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fensterflieger Postet sich warm
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Verfasst am: 10.07.2004 - 20:19 Titel: PAR2 |
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Hallo
Ich beschäftige mich gerade mit Qickpar komme aber, abgesehen dasvon, dass ich ständig eine Fehlermeldung bekommen, nicht weiter!
Ich habe vor meine wave Dateien mit parity volumes zu sichern.
Ziel:
1. HD mit Dateien
2. HD mit Sicherungsdateien (par)
Es gibt zwei Gründe warum ich par einem einfachen Spiegeln vorziehe.
1. Ich habe Kontrollsummen
2. Falls eine Original-Datei Kaputt geht, kann ich diese Reparieren.
3. Falls ein parity volume beschädigt wird, kann ich ein neues erstellen, falls die Originaldatei und ein parity volume beschädigt werden, kann ich zuerst die Originaldatei reparieren und anschließend eine neue Sicherungsdatei (par) erstellen. (Das letzte funktioniert nur wenn ich alles richtig verstanden habe --> siehe unten)
Hier nun aber meine Frage zu den Einstellungen:
Ich möchte wave-Imagedateien (--> bis zu 800 MB) wenn möglich in einer Datei und wenn möglich mit so wenig Rechenzeit als möglich erstellen. (100% Redundanz)
Nun habe ich die Blockgröße auf das Maximum gestellt (geringere Rechenzeit) und bei "Anzahl der Wiederherstellungsdateine "1" ausgewähl.
Nun die eigentliche Frage zu diesen Einstellungen:
Wenn nun diese eine Wiederherstellungsdatei beschädigt wird, ist diese dann noch brauchbar um die Originaldatei, zumindest bist auch den Teil der in der Wiederherstellungsdatei beschädigt ist, wiederherzustellen oder ist diese dann nutzlos. Oder muss ich mehrere Wiederherstellungsdateien erstellen um alle Bereiche bis auf den/die der beschädigten Datei(en) wiederherstellen zu können?
Bitte bringen Sie Licht in die Sache?
lg. Fabian Stöckl#
PS: Oder würden Sie mir überhaupt zu einem andern System raten? |
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gaga MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 11.07.2004 - 17:53 Titel: RE: PAR2 |
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Bei 100% Redundanz hast du Parity-Volumes mit insgesamt etwa gleicher Größe wie die Quelldatei. Wenn du zudem nur ein Parity-Volume erstellst, können sie sich nicht mehr untereinander selbst reparieren.
Für Sicherungen, oder sogar anstelle von WAV-Images von CDs schlage ich FLAC-Images mit Cue-Sheet vor. Du sparst etwa 25% Platz gegenüber WAV, hast komplette Titelinformationen mitgespeichert und kannst zum Hören trotzdem bequem auf Einzeltitel zugreifen.
Von den FLAC-Images kannst du dann mit PAR2 Parity-Volumes mit ~10% Redundanz anlegen und hast damit Recovery-Daten und Checksummen. Im Grunde würden aber auch schon MD5-Checksummen reichen.
Das spiegelst du dann auf die zweite HD. |
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