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Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen
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Deltaalpha66
Ist hier öfters


BeitragVerfasst am: 07.03.2006 - 13:18    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

Na es ist interessant, dass auch andere Menschen den Klang von Lame-MP3 kritisieren.
Ich hab mich nun lange und ausgiebig mit der Problematik beschäftigt und bin heute in der Lage (Fast) verlustfreie MP3s zu erstellen. Man merkt erst ein Defizit bei über 6mal de- und wieder Neukompression.

Warum schafft es Lame (oder auch andere Codecs) nicht das Maximalste aus der jeweiligen Bitrate rauszuholen?
Warum treten Artefakte, Dynamikverzerrungen (sogar frequenzspektral unterschiedlich) auf? Oder warum arbeitet das Joint-Modul nicht wie es soll (bzw. könnte - denn bei mir jetzt schon)?
Warum arbeiten die eingebauten Filter nicht wie Sie es sollten, produzieren sogar teilweise Artefakte die ohne nicht da wären? Warum muß man bei hohen Bitraten überhaupt filtern, oder warum kommen ohne Filter mehr ultrahohe Frequenzen (über 20 kHz) zustande welche vorher gar nicht da waren?
Nun - die Sache ist derartig hoch kompliziert, da es eigentlich am Betriebsystem liegt und man gewissen Einflüssen (welche ihre Gesetzmäßigkeiten haben) ausgesetzt ist. Als Kurzerklärung möchte ich nur das Stichwort Datenströme und Quantisierung nennen.
Man kann aber bei Kenntnis der Zusammenhänge und pysikalischen Gesetzmäßigkeiten eine Befehlszeile für Lame zusammenstellen ohne das Programm selbst umzuschreiben und wo alle Probleme weitestgehend beseitigt werden.
Nebenbei gesagt - die Problematiken gelten aber prinzipiell für alle Software bis hin zur Firmware und dürften so manchen Progamm oder Systemabsturz verursachen. Allerdings konnte ich bisher dies nur unter Microsoft testen.
Aber das Kodieren ist nicht das einzige Problem. Weitaus schwieriger ist das unverfälschte Abspielen unter Windows!!!
Da hier der Prozessor nicht vom Programm 100% ausgelastet ist kommt es erst recht teilweise zu gigantischen Klangverfälschungen.
Wer's nicht glaubt kann es an folgenden Beispielen testen
1. Man setze einen Kopfhörer auf und ändere mal das Windows-Design (oder das Hintergrundbild) während ein Song läuft.
2. Man kopiere mal eine Testdatei (so dass man zwei oder mehrere davon hat), benenne jeweils eine mal in:
1. 3333333333333333333.mp3
2. 12345678901234567890.mp3
3. qqqqqqqqqqqqqqqqqqq.mp3
4. oder irgend einen anderen Namen mit mal große oder kleine Buchstaben
Das kann man aber auch mit WAV machen, nur da sind durch den höheren quantisierten Datenstrom die Einflüsse vom System etwas geringer.
Es können aber die verschieden Player auch sehr unterschiedlich mit der Problematik umgehen. Am günstigsten sind noch die, welche den Decoder im System benutzen.
Also kurz gesagt, ich konnte feststellen, dass das Dateisystem ein Rolle spielt und der Video-Datenstrom (der zum Bildschirm bzw. Grafikkarte) den weitaus kleineren quantisierten Audiodatenstrom extrem stark beeinflusst.
Nebenbei gesagt haben das auch die einige Audiosoftware-Hersteller in gewissen Grenzen bemerkt und das Design bzw. Farbe versucht anzupassen.
Ein weiteres Problem ist der Standort der Audiodatei. Lange Verzeichnisnamen haben auch Einfluss - aber auch der restliche Datenbestand um die Audiodatei drumherum.
Deswegen sind Hörtests nach meiner Meinung am PC schwer zuwerten oder sogar irreführend.
Dann sollte man sich auf Standalone-Player beziehen.
Aber auch dort gelten die Datenstromgesetze allerdings wirken sie sich weitaus weniger aus.
Fasst man mal die Punkte zusammen, stürzt eigentlich so manch einem seine heile PC-Welt zusammen!
Meine ist es auch - früher hab ich mal gedacht digital ist digital und automatisch das beste - also unverfälscht (mal abgesehen vom verlußtbehafteten Kompressionsverfahren).

Anderes Beispiel:
Ich habe zwei identische Audio-CDs über Die Hifi-anlage (mit und ohne Kopfhörer) einmal vom PC und parallel vom einem Technics-CD-Player angehört. Die Pegel wurden exakt aufeinander angeglichen. Dabei konnte ich mittels eines Chinch-Umschalters den Ton hin und herschalten. Der Unterschied war erschreckend.

Heute weiß ich, dass man nicht einmal den Ton von der Soundkarte (linein) über den Audiomixer unverfälscht durchschleifen kann zum Lineout!!!

Klar ist das Abhängig von der Soundkarte, deren Treibern und Zusatzmodulen. Ich konnte für mich feststellen, je mehr an Reglern und anderen Einstelloptionen vorhanden ist, deste größer die mögliche Verfälschung.
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Snoopy-1
MPeX.net Guru


BeitragVerfasst am: 08.03.2006 - 00:33    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

@deltaalpha66
Könnte sich denn nicht ein "Mod" erbarmen und dieser Überintelligenz ein Ende in diesem Forum setzen Exclamation
Der ist doch glatt im Stande und postet hier noch öfter so einen Müll, findet dabei noch ein paar "Newbies", die das auch noch glauben Exclamation
Gruß,

Werner
_________________
Paranoid-> Die Welt für sich wirklicher zu sehen, als sie für andere ist!
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Encoder
MPeX.net AllStar


BeitragVerfasst am: 08.03.2006 - 14:35    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

Es geht wieder los !!! Man the guns !!!
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Deltaalpha66
Ist hier öfters


BeitragVerfasst am: 15.03.2006 - 16:26    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

War mir ja klar, hier konnte ja nichts intelligenteres kommen.
Im Unterschied manch Anderem hier, habe ich mich intensivest damit beschäftigt und weiter entwickelt. Fakt ist, ich kann jeden dieser Dinge beweisen. Dabei war das nur ein Bruchteil der gesamten Windows-Problematik.
Bleiben wir doch mal bei der Quantisierungs bzw. Klangänderung beim Umbenennen von Audio-Files. Was meinen wohl die "Experten" hier, warum zum Beispiel "EAC" die Files während des Encodierens umbenennt? Der Ansatz ist schon recht gut, doch leider wird immer eine andere Kombination benutzt. Zahlen haben einen extrem hohen Einfluß. "EAC" benutzt. Die erste Kombination (beim ersten Encodieren nach Programmstart) ist die beste: Der 1. Buchstaben des originalen File-Namens dann "tmp" und dann 7!1!5 also zusammen zB: "Btmp7!1!5"
(Besser würde mir ein frei einstellbarer Name gefallen)
Mein Tip für EAC wäre einen kurzen temporären + Rip-Pfad einzustellen wie zB: D:\Temp\.
Anmerkung: Es gibt auch andere Programme, dort steht regelrecht in der Anleitung einen kurzen Arbeitspfad zu benutzen. Dies reicht zwar bei weitem nicht, um die besten Ergebnisse zu erzielen, aber es ist ein Anfang.
Aber mit Sicherheit ist das wieder nur so ein Unsinn von mir ... Smile
Ach ja, falls doch jemand echtes Interesse hat, dem kann ich ja ein paar einzigartig sauber artefaktfreie (mit Lame3.93 in joint-stereo) mp3-Testsamples zukommen lassen.
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Encoder
MPeX.net AllStar


BeitragVerfasst am: 15.03.2006 - 20:00    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

Wir haben das doch schonmal durchgekaut....die Namensgebung von Dateien hat ABSOLUT GARNICHTS mit deren Inhalt zu tun.

Für foobar2000 gibts ein schönes Plugin, das da heißt: "Binary comparator". Damit kann man den Inhalt von Audiodateien vergleichen (d.h. Tags/Metadaten werden nicht zum Vergleich herangezogen).

Bitte tu uns doch den Gefallen und spiel ein bisschen mit dem Plugin rum und schreib nie wieder so einen Mist hier ins Forum (oder sonst wo).

Deltaalpha66 hat folgendes geschrieben:
Warum schafft es Lame (oder auch andere Codecs) nicht das Maximalste aus der jeweiligen Bitrate rauszuholen?


1. Von "maximal" gibt es keinen Superlativ !
2. Das nennt man "Entwicklung"! Es wird immer etwas geben, was man besser/effektiver machen kann.

Deltaalpha66 hat folgendes geschrieben:
Warum treten Artefakte, Dynamikverzerrungen (sogar frequenzspektral unterschiedlich) auf?


Die Frage solltest du mit deinem "Wissen" selbst beantworten können...allerdings bezweifel ich, dass du weißt, was du da beschreibst.

Deltaalpha66 hat folgendes geschrieben:
Oder warum arbeitet das Joint-Modul nicht wie es soll (...)?


Wie soll es denn deiner Meinung nach arbeiten? Besser als verlustfrei geht leider nicht!

Deltaalpha66 hat folgendes geschrieben:
Warum muß man bei hohen Bitraten überhaupt filtern, oder warum kommen ohne Filter mehr ultrahohe Frequenzen (über 20 kHz) zustande welche vorher gar nicht da waren?


Du hast den Sinn eines psychoakustischen Modells nicht verstanden.

Deltaalpha66 hat folgendes geschrieben:
Da hier der Prozessor nicht vom Programm 100% ausgelastet ist kommt es erst recht teilweise zu gigantischen Klangverfälschungen.


Ja ne is klar! Und ein 500 Mhz Prozessor spielt eine Datei in doppelt so guter Qualität ab als ein 1 GHz Prozessor, weil die Auslastung doppelt so groß ist. Hier zeigt sich dein umfassendes Unwissen.

Deltaalpha66 hat folgendes geschrieben:
Nebenbei gesagt haben das auch die einige Audiosoftware-Hersteller in gewissen Grenzen bemerkt und das Design bzw. Farbe versucht anzupassen.


Ach so...eine blauer Winampskin bietet also eine bessere Abspielqualität als ein roter (Ich vermisse an dieser Stelle den "Kopfschüttel-Smiley")

Deltaalpha66 hat folgendes geschrieben:
Fasst man mal die Punkte zusammen, stürzt eigentlich so manch einem seine heile PC-Welt zusammen!


Genau. Es wird besser sein, wenn du in Zukunft die Finger von diesen Höllenmaschinen lässt.
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Deltaalpha66
Ist hier öfters


BeitragVerfasst am: 16.03.2006 - 23:22    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

Frage an Encoder: Warum benennt "Exact Audio Copy" die Files beim Encodieren (vor allem mit vorwiegend Zahlen) um?
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Encoder
MPeX.net AllStar


BeitragVerfasst am: 16.03.2006 - 23:57    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

Das sind einfach eine festgelegte Anzahl von Zufallswerten, die dann an Lame übergeben werden. Nach dem Rippen hat EAC zeitweise "keine Kontrolle" mehr über die Dateien, da sie ja von LAME (oder anderen Enkodern) verwendet werden. Um sicherzustellen, dass eine eindeutige Zuordnung stattfindet und keine Konflikte mit Dateinamen entstehen werden die temporären Dateien umbenannt.
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Deltaalpha66
Ist hier öfters


BeitragVerfasst am: 17.03.2006 - 14:22    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

Die Erklärung ist eigentlich nicht sehr einleuchtend, denn dann würden das andere Programme, welche mit Lame.exe arbeiten, auch tun müssen.
Außerdem benennt EAC die Dateien immer nach der gleichen Reihenfolge (angefangen nach Programmstart) um.
In der Vergangenheit, das heißt in über den letzten 18 Monaten habe mehr als 30.000 Experimente gemacht (habe nach 23.000 aufgehört diese zu dokumentieren) um mir eine Übersicht über alle möglichen Programme Lame-Versionen, deren Vor- und Nachteile zu schaffen. Ich behaupte mal ein überdurchschnittliches Gehör für Musik (Details) - beruflich bedingt zu haben.
Glaub mir - es sind unterschiedliche Ergebnisse trotz gleicher Versionen von lame.exe'n und Befehls-Vorgaben zu hören.
Mit einem stimme ich überein - EAC ist unter bestimmten Vorraussetzungen zur Zeit das beste Programm zum Rippen. Weil u.a. es die Files umbennent und weil man die Kommunikation wärend des Encodens zwischen EAC und der lame.exe auf Null trimmen kann, ohne das es Probleme gibt - das ist sehr wichtig! Dies geht zB. bei Razorlame nicht.

Ein weiteres Beispiel für die Wichtigkeit der Zahlen:
Bei DivX wird (etwas versteckt) auch letztendlich eine Zeile geschrieben welche da z.B.. lauten würde:

-bv1 918.192 -c 8,8,88,90 -psy 1 -key 300 -sc 50 -pq 5 -vbv 1000000,3145728,2359296 -profile 0 -nf

die meisten Parameter dürften klar sein - aber was ist das, das nach vbv 1000000 (steht natürlich für die Bitrate)?
,3145728,2359296 - das sind Zahlen, die lassen sich auch nicht ändern!
Weil - die tragen sich immer wieder ein - und das aus gutem Grund.

Ich habe mit Lame im Grunde nichts anderes gemacht - grob genommen - allerdings mit anderen und viel mehr Zahlen - man nennt es auch Matrix.
Und da ich nach jüngsten Vergleichen der neusten Lame-Entwicklungen zum Schluss gekommen - dies ist keine akzeptable Qualität für mich - behaupte ich, dass meine erzielte Qualität um Längen besser ist oder bei gleiche Qualität die Bitrate um ca. 1 Drittel niedriger liegen kann.

Soweit ich das heute sagen kann, ist für mich das Problem Optimierung von MP3 seit Anfang des Jahres Geschichte.
Wollte mich nur mal melden, da ich von TwoBeers ein Anfrage in dieser Sache erhalten habe und ich ihm bis heute nicht antworten konnte.
- Sorry TwoBeers -
Ich mußte feststellen, das hier das gleiche abging, wie bei mir damals als ich u.a. das jointstereo kritisierte.

Ich arbeite zur Zeit mehr an einer vernünftigen Soundbearbeitung (günstig wäre Stabelbearbeitung - wie Wavlab von Steinberg) - was weitaus schwieriger ist, da ich noch kein Programm finden konnte, wo die in meinen im ersten Beitrag beschrieben Probleme nicht auftreten.
Falls jemand einen guten Tipp hat, ich danke in vorraus.
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Deltaalpha66
Ist hier öfters


BeitragVerfasst am: 21.03.2006 - 11:38    Titel: RE: Probleme mit CD'n'GO Lame einstellungen Antworten mit Zitat

Hallo "Encoder",
- ich wollte noch was ergänzen – bzw. die Sache zu Ende bringen – da du ja nichts mehr von Dir hören lässt.
"Ja ne is klar! Und ein 500 Mhz Prozessor spielt eine Datei in doppelt so guter Qualität ab als ein 1 GHz Prozessor, weil die Auslastung doppelt so groß ist."
Da hast Du genau ins Schwarze getroffen! Ich habe nun 4 Rechner zum Vergleich (von 166MHz; 600MHZ; P3GHz; AMD XP3200+) und ich muß sagen der Pentium 600MHZ hat einen "besseren" Klang als mein 3GHZ Pentium (beide unter XP).
Diesen Effekt in Sachen Datenstrombeeinflussung haben natürlich auch andere Software-Hersteller bzw. Anbieter bemerkt und lasten zur WAV-Linein-Aufnahme den Prozessor 100% aus !!!
Um mal zwei zu nennen:
Roxio (WinOnCD) oder EAC!
Aber auch da bist Du wieder recht unwissend und denkst hier die Schlauheit in Person raushängen lassen zu müssen.
Selbst Programme wie "TV-Genial" oder "TGeb" schalten während des Updates aus dem Internet auf 100% CPU-Last zwecks Datenstromstabilisierung um – und die kriegen keine quantisierten Datenströme. Die wollen u.a. einfach nur die Daten „korrekt“ auf die Festplatte schreiben (Was ein Problem-Kapitel für sich ist und mich auch noch beschäftigt).
Interessanterweise schaltet selbst ein Ghost-Programm im DOS-Betrieb ebenfalls auf 100% CPU-Last obwohl es noch gar nicht komprimiert oder schreibt! (Man hört es am CPU-Lüfter, welcher maximal läuft)
Doch wenden wir uns noch mal dem Video-Datenstrom zu.
"Ach so...eine blauer Winampskin bietet also eine bessere Abspielqualität als ein roter "
Auch das war ein Volltreffer! Und sogar die Farbe könnte stimmen - ein gutes Beispiel wäre da "BPM-Studio" das ist voll in Blau. Aber auch hier spielen noch die verwendeten Zahlen,. Zeichen oder Grafiken eine ziemliche Rolle.
Ja und das umschalten der Skins oder auch Größenänderungen (Minimieren) von Winamp können tatsächlich den Klang ändern, was mir auch andere Testpersonen bestätigten. Wichtig wäre auch: ist es ein Zip - wird es ja in den jeweiligen Temp-Ordner entpackt oder man entpackt es selbst in den Skin-Ordner.
Am besten klingt für mich aber der originale Winamp-Skin (wenn er auch nicht der schönste ist). Aber auch da konnte ich optimieren – zugegeben nicht bis zur Perfektion wie bei Lame-mp3 – aber immerhin…
Ja ja der Video-Datenstrom...
Ich meine, dass es wohl der größte im Rechner (ständig) fließende Datenstrom ist. Dieser richtet sich u.a. natürlich nach der eingestellten Auflösung und Wiederholungsrate der Grafikkarte.
Habe auch mal "gegoogelt" und leider nicht viel veröffentlichtes Wissen in Sachen Datenströme im PC bzw. Betriebssystemen finden können. Man könnte meinen, dass da in gewissen Kreisen einiges mehr Wissen vorhanden ist, als veröffentlicht wird.
Jeder Software-Anbieter scheint hier sein eigenes Süppchen zu kochen und sich nicht unbedingt in die Karten schauen lassen zu wollen.
Allerdings habe ich gestern zufällig über einen kleinen Umweg die volle Bestätigung meiner Datenstrom-These von einem Spezialisten erhalten. Es geht in diesem Zusammenhang auch um den Unterschied W98 zu NT (bzw. XP). Im W98 (W95 ... ME) konnte man die Datenströme noch recht gut kontrollieren, was im XP weitaus schwieriger ist - dafür (oder gerade deswegen) ist es auch weitestgehend absturzsicher. Dazu habe ich auch eigene Erfahrungen machen können. Videos o.a. WinTV laufen z.B. im W98 um einiges schärfer, der Ton klingt auch besser (schärfer oder klarer) - vom Encodieren mal ganz zu schweigen. Da ich variabel booten kann, kann ich dies somit bei gleicher Hardware recht guit vergleichen. Doch leider bekommt man ja bei vielen Rechnern keine Treiber mehr für W98 dazu.
Seit einiger Zeit habe ich auch im XP eine bessere Datenstrom-Kontrolle erfolgreich im Test - man könnte sagen - dies ist ein "Abfallprodukt" aus meiner MP3-Optimierung mit viel versprechenden, ungeahnten Möglichkeiten!
Oder kurz gesagt - wer in der Lage ist, beschriebene Datenströme bis zu Perfektion zu steuern oder zu kontrollieren - hat die absolute Macht - da es jegliche Software bzw. alle Computer-Bereiche zu betreffen scheint.
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