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Winamp vs. iTunes

 
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heinetz
Postet sich warm


BeitragVerfasst am: 23.04.2008 - 09:15    Titel: Winamp vs. iTunes Antworten mit Zitat

Hallo Forum,

ich bin seit Jahren überzeugter Winamp-User. Vor einiger Zeit ist mal wieder der Wunsch aufgeflammt, das Kabel von meinem Laptop zur Stereoanlage in meinem Wohnzimmer loszuwerden (Das Problem hatte ich schon über verschiedende Ansätze versucht zu lösen) und ich fand eine gute Beschreibung zur Lösung meines Problems:

Apple AirPort

Dank dieser sehr guten Bescheibung konnte ich das Kabel endlich eliminieren. Ich kann den Weg uneingeschränkt empfehlen !

Das war nur eine Vorgeschichte Wink

Vor kurzem habe ich dann meiner Nichte den Wunsch 'iPod' erfüllt und musste mir dazu Apple iTunes installieren (Wovon mein Mac-Kollege seit Ewigkeiten schwärmt und wogegen ich mich seit Ewigkeiten streube, weil ich den Meinung bin, dass mein Winamp MINDESTENS das selbe, wenn nicht sogar besser kann). Weil ich gemerkt hatte, dass ich eigentlich genauso verbohrt bin, wie der Apple-Jünger, weil ich mich so vehement gegen iTunes wehre, wollte ich der Software eine realistische Chance geben und habe angefangen, sie auszuprobieren. Ich muss ehrlich zugeben, dass iTunes einen guten aufgeräumten Eindruck macht und sich einfach bediehnen lässt. Allerdings funktioniert die Media Library von Winamp sehr ähnlich. Sie bietet nur mehr Funktionalitäten und das macht sie unübersichtlicher. Das zum Einen und
zum anderen (und das ist das KO-Kriterium) frisst iTunes unheimlich viele Ressourcen.

Ergo:
-----

Ich habe mich für die Media Library entschieden !

Jetzt muss ich sie nur noch pimpen und bediehnen lernen. Dazu habe ich Fragen. Deshalb bin ich hier Wink

1. Mein Skin 'Winamp Blue (bang&olufsen)' funktioniert nicht für die Media Library. Gitb es für die Media Library eigene Skins bzw. gibt es irgendwo eine gute Übersicht, welche Skins auch die Media Library stylen ?

2. Meine ID3-Tags sind zum Teil nicht sehr ordentlich bzw. fehlen schlicht ganz. Die Möglichkeit dirkt automatisch auf die CDDB zuzugreifen, gibt es ja. Allerdings nur:

a) beim rippen einer CD über Winmap
b) über zusätzliche Tools für komplette Alben und vor dem Import in die Media Library.

... vor allem aber nicht für einzelne Tracks. Kennt jemand eine Lösung bzw. was empfielt Ihr, um die MP3-Sammlung aufzuräumen und aufgeräumt zu halten ?

3. bei iTunes gibt es die Funktionalität, dass in iTunes importierte MP3s nach einem best. Muster (/Band/Album/Trackname.mp3) benannt und abgelegt werden. Damit sorgt man über iTunes für eine saubere Verzeichnisstruktur. Gibt es so eine Möglichkeit (Plugin?) für die Media Library auch ?


schönen Dank für's lesen und

beste gruesse,
heinetz
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LeFleu
MPeX.net Guru


BeitragVerfasst am: 23.04.2008 - 11:56    Titel: RE: Winamp vs. iTunes Antworten mit Zitat

Hallo heinetz,

1. Normalerweise sollte jeder Skin der der für Winamp-Versionen ab Version 2.90 geschrieben ist auch die Library skinnen. Deiner scheint also schon etwas angestaubt (>5 Jahre) zu sein. Du wirst dir einen alternativen suchen müssen oder schauen, ob du ein Update deines Skins findest. Auf der Winampseite finden sich inzwischen nur noch komplette klassische Skins - du hast dort auch eine ausreichend große Auswahl.

2. Das Pflegen von Hand wird das zuverlässigste sein. Externe Werkzeuge mit Konvertern, Datenbankabfragen und Fingerprints können dich dabei unterstützen, du wirst aber auf jeden einzelnen Titel ein Auge haben müssen. Automatisch funktioniert das nicht hundertprozentig. Über die Forensuche findest du sicher einige Threads zu diesem Thema.

Ich habe, als ich damals in der selben Situation war, lieber den wohl einfacheren, besseren und vermutlich auch schnelleren Weg gewählt: Ich habe mich über die Möglichkeiten verschiedener Tools vorab informiert, mir genau überlegt wie ich mein Archiv strukturiert haben will und dies an einigen Testfällen ausprobiert und herumexperimentiert. Schließlich habe ich meine CDs neu eingelesen und dabei auf alles geachtet, was ich mir zuvor erarbeitet habe.

An den Anfängen habe ich immer noch überlegen müssen, welches Lied ich noch von der CD kratzen kann, ohne dass ich Ohrenkrebs bekomme oder meine Festplatte platzt. Durch die gesunkenen Preise für Speicherplatz bot sich der Schritt das komplette Archiv neu anzulegen auch an, denn inzwischen war es durchaus überlegenswert und preislich machbar seine CDs auch verlustfrei zu archivieren.

Ich bin sehr glücklich diesen Schritt gemacht zu haben. Ich bin manchmal selbst noch überrascht wie ich mir "das Leben" dadurch vereinfacht habe. Es hat sich auch herausgestellt, dass durch die ausführliche Planung der eigentliche Vorgang relativ arbeitsfrei und zügig vonstatten ging.

3. Hm, das ist eigentlich die Funktion an Itunes, die ich am meisten hasse. Woher bitteschön will den eine Software wissen, wie ich mein Medienarchiv strukturiert haben will. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass für jedes Individuum je nach Bedürfnissen, Geschmack und Datengrundlage, die optimale Verzeichnisstruktur anders aussieht. Mit Grausen sehe ich, dass sich immer mehr (vor allem Hardwareprodukten belegte) Software und sogar viele mp3-Player diese Frechheit herausnehmen und oft nicht einmal mehr den Nutzer fragen. Besonders lustig wird es dann, wenn diese sich veralteter oder alternativer Methoden bedienen, die Metadaten eines ordentlich geführten Archives zerstören und alles in einen Ordner "Unbekannt" verschieben. Habe ich alles schon erlebt.

Nicht desto trotz, auch für Winamp gibt es inzwischen so etwas und nennt sich ml_org. Ohne ordentlich getaggte Dateien würde ich aber schon gleich dreimal die Finger davon lassen - bei ordentlich getaggten Dateien aber hast du mit externen Tools wie z.B. mp3Tag unendlich mal mehr Möglichkeiten dein Archiv auf einen Klick so zu organisieren wie du es brauchst und willst. Auch vor Programmfehlern bist du natürlich nie gefeit. Eine Rückgängig-Funktion fehlt.

Gruß
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heinetz
Postet sich warm


BeitragVerfasst am: 24.04.2008 - 11:10    Titel: RE: Winamp vs. iTunes Antworten mit Zitat

Hallo LeFleu,

jo, danke für Deine Antworten.

Der B&O-Skin schneint schlicht unausgereift zu sein.
Dafür gibt's einen FOSSIL-Skin, der im Grunde das
selbe in rot ist. Bei dem funktioniert die Media Library.

Und zur Pflege habe ich nun 'Mp3Tag' gefunden. Das
ist echt mächtig und ich habe bereits alles aufgeräumt Wink

> 3. Hm, das ist eigentlich die Funktion an Itunes, die ich am meisten hasse.

Im Grunde bin ich mit Dir genau einer Meinung und werde das Aufräumen eischl. Datei-Ordnung weiterhin mit Mp3Tag machen.


Nexte Frage:
------------
Coverflow ist ja ein ganz schickes Spielzeug unter iTunes. Gibt es ein wirklich befriedigendes Pendant dazu für Winamp ?

beste gruesse,
heinetz
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gaga
MPeX.net Wizard


BeitragVerfasst am: 24.04.2008 - 12:24    Titel: RE: Winamp vs. iTunes Antworten mit Zitat

heinetz hat folgendes geschrieben:

Coverflow ist ja ein ganz schickes Spielzeug unter iTunes. Gibt es ein wirklich befriedigendes Pendant dazu für Winamp ?

Jenes hier funktioniert bisher nur mit MP3s und verlangt nach einer festgelegten Benennung sowie der Ablage in einem Unterordner. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, Coverart zu benennen und abzulegen (Tag/Datei), ist dies aber nicht unüblich.
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heinetz
Postet sich warm


BeitragVerfasst am: 24.04.2008 - 13:08    Titel: RE: Winamp vs. iTunes Antworten mit Zitat

so etwas hatte ich auch schon gefunden. bei meiner aufräumaktion mit 'Mp3Tag' liessen sich covers
festlegen. Meinem Eindruck nach wurde das Cover direkt als Information im m3p-File abgespeichert.
Das scheint mir mit iTunes auch so zu sein. Deshalb
gehe ich davon aus, dass die Infaormation nun im ID3-Tag vorhanden ist und fänd es unsinnig, Covers einzeln zu organisieren.
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LeFleu
MPeX.net Guru


BeitragVerfasst am: 24.04.2008 - 16:21    Titel: RE: Winamp vs. iTunes Antworten mit Zitat

Auch über den Sinn der "eingebetteten Cover-Bilder" lässt sich wieder streiten. Sicher kann es praktisch sein alles in einer Datei gebündelt zu haben. Beispielsweise eine Datei auf den Porty schieben, fertig. Datei wegschichern, fertig.

Andererseits ergeben sich auch Nachteile:

Man bläst die Dateien unnötig auf. In jedem Titel ist das Bild einmal Vorhanden, obwohl die Bilddaten ein einziges mal auch reichen würden.
Will man ein Cover mal schnell ändern, zuschneiden, Auflösung ändern, Kontraste anpassen, oder ähnliches müssen die ganze Maschinerie angeworfen und alle betreffenden Dateien angefasst werden.

Besonders angenehm ist das Arbeiten mit Einzeldateien, wenn man aus ästhetischen und performanz Gründen mit unterschiedlichen Auflösungen von Albencovern gleichzeitig arbeiten will. Aber auch wenn man in bestimmten Situationen alternativ oder zusätzlich andere Bilder angezeigt bekommen will, wie z.B. ein Bild des Interpreten/der Band, Coverrückseite, usw. hat man durchaus schnelle Möglichkeiten zur Hand. Geschickte Wahl des Namensschemas und ein ausreichend konfigurierbares Plugin reicht schon. Batchkonverter für Bilddateien und Dateinamen gibt es zahlreich.

Letztendlich bleibt es Geschmackssache oder sagen wir besser, die eine Methode bringt dem Einen mehr, die andere Methode dem Anderen, manche nutzen auch beide und der Rest kümmert sich nicht drum Wink

Gruß


Ach, ja: mp3tag bietet dir übrigens Werkzeuge für beide Methoden, sowie Werkzeuge zwischen diesen zu wechseln.
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heinetz
Postet sich warm


BeitragVerfasst am: 25.04.2008 - 13:50    Titel: RE: Winamp vs. iTunes Antworten mit Zitat

ja, das ist sicher geschmacksache ... wie eigentlich
alles geschmacksache ist Wink deshalb habe ich ja auch
nicht geschrieben, dass es unsinnig IST, Covers
einzeln zu organisieren, sonder dass ICH es unsinnig
FÄNDE.
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