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Rio Volt & Co.am Autoradio
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Nitro
Gast


BeitragVerfasst am: 02.05.2001 - 21:59    Titel: Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

Also erstmal hallo, bin das erstemal auf der Suche nach nem Rio Volt Player auf diese sehr schöne und informative Seite gestoßen und möchte ein, zwei Dinge zur laufenden Diskussion beisteuern:
Erstens: Es ist durchaus möglich, in moderneren Autoradios an geeigneter Stelle den Signalfluss aufzutrennen und dort einen MP3-Player o.ä. anzukoppeln. Latürnich sollte die Soundkontrolle (Vol/Bal/Fader/EQ/...) erhalten bleiben, denn die ist man gewöhnt (Fahrsicherheit...). Da heutzutage (fast) alle AR (Autoradios) mit Tipptasten und Microcontrollersteuerung diese früher von Dreh-oder Schiebepotis erledigten Aufgaben übernommen haben, ist es schwerer geworden, die passenden Einspeisepunkte zu finden. Da ich häufiger mit solchen Umbauereien bei eigenen Radios oder bei denen von Freunden zu tun hatte, als Tipp:
Häufig wird als zentraler Audiocontroller für alle Audiofunktionen der SGS-Thomson-IC TDA7310 verwendet (becker avus/monza, Blaupunkt...), der im 44-poligen SMD-Quadgehäuse steckt. Dieser IC hat PRE-OUT-IN-Pins, an denen das Stereo-NF-Signal herausgeführt und wieder ins IC zurückgeführt wird, BEVOR Lautstärke, Balance, Fader, Loudness, Bass und Treble geregelt werden, und zwar mit einer Amplitude von ca. 1Vss. Die Pins liegen jeweils direkt nebeneinander(Lout Pin 30, Lin Pin 29; Rout Pin 15, Rin Pin 14)und führen das Signal je über einen kleinen Elko 2,2 Mikrofarad, der im Signalweg bleiben muss (DC-Offset!). Hier kann man dünne abgeschirmte NF-Litzen aus dem AR hinten herausführen, und mit einem 2-poligen Umschalter kann man zwischen MP3-Player und den normalen AR-Funktionen wählen! Die Zählweise der Pins am TDA7310 geht gegen den Uhrzeigersinn los von dem "Loch" an der Ecke.
Dieser Umbau funktioniert bei mir bei 2 verschiedenen AR's! Werde bei der Gelegenheit vielleicht noch an eine fahrtgeräuschabhängige Lautstärkeregelung einschleifen...
Aber nun fehlt nur noch der Rio Volt!
Zu Problemen sowohl bei Umbauten der oben beschriebenen Art als auch bei allen anderen
"drahtgebundenen" Anschlußlösungen (also NICHT der Adaptercassettenlösung!)kann es durch Bildung von sog. Masseschleifen kommen, wenn man den Player auch aus dem 12V-Bordnetz des Fahrzeugs mitversorgt, einfachste Abhilfe wäre die konsequente Akku-/Batterieversorgung,aufwendiger schon der Einsatz von Trennübertragern (wie bei der PC-Stereo-Anlagen-Verbindung häufiger notwendig) oder, richtig heftig, 4,5V- Netzteile auf Schaltnetzteilbasis mit galvanischer Trennung der 12V von der 4,5V- Seite.
Der Masseschleifeneffekt im Auto ist von seinem heimischen Bruder (der brummt!) durch intensive Zündfunken- und Lichtmaschinenstörungen akustisch unterscheidbar. Die olle magnetische Adaptercassette kennt DIESE Probleme selbstverfreilich nicht, dafür beschneidet sie Höhen und Tiefen
Die in einigen Nachrichten hier erwähnten Autospannungsadapter sind teuer und klobig und schützen natürlich nicht gegen Masseschleifen, da sie die Minusleitung nur "durchreichen", sie lassen sich preiswert durch sog. Festspannungsregler ersetzen, diese kosten ca. 1.-DM und es gibt sie in den gängigsten Spannungen (Maximalstrom 1,5A), und die Zigarettenanzünderbuchse bleibt frei
Diese IC's haben 3 Beine (Eingang[+12V], Masse[-] und Ausgang[+Ua])und es gibt sie in 3V / 3,3V / 5V / 6V / 7,5V / 8V / 9V / 10V und von 1,2V ab stufenlos einstellbar!!!
Sie sind zum Beispiel bei segor electronics (www.segor.de) oder beim "großen C" erhältlich, aber ich empfehle Segor ) (Beratung!)
Von dort stammt auch das Datenlatt für den TDA7310, dessen Studium die saubere Modifikation der Radios erst möglich machte!
Also nehmt das!
Bei Fragen werde ich versuchen, hier zu antworten...
Nitro
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Hans+Juergen
Gast


BeitragVerfasst am: 03.05.2001 - 00:28    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

Wie heiß wird das IC?
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Daniel-D01
Gast


BeitragVerfasst am: 03.05.2001 - 07:40    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

...also , sollest du einaml beim beantworten sein: auf was muss ich achten, wenn ich mir so einen spannungswandler hole - die auswahl ist groß !( ...ausser auf die ausgangsspannung !) oder soll ich mir gleich ein buch kaufen ?
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mavo
Gast


BeitragVerfasst am: 03.05.2001 - 08:50    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

Also...
Dank an Nitro für das für mich interessanteste Posting der letzten Monate in diesem Forum !!!
Auch ich zähle mich zu der Lötkolben schwingenden Zunft der Menschen die noch wissen was "Analog" bedeutet
Deine Lösung ist natürlich echtes "High End" (wieder so ein Begriff aus der Analogen HiFi Steinzeit).
Für diejenigen, die vor dem öffnen des Gerätes (und dem damit verbundenen Garantieverlust) Angst haben und einen CD Wechsler besitzen, folgendes "Low End work arround":
CD Wechsler werden üblicherweise mit einem NF Kabel (Audio L+R) an das Autoradio angeschlossen. In langen und gefährlichen Experimenten ist es mir und einem unerschrockenem Team internationaler Spezialisten
Gelungen, einen Signaleingang "dazwischenzuklemmen". Wenn der NF Eingang aus zwei Chinch Buchsen besteht (wie z.b. bei Alpine), liegt die Lösung auf der Hand... einfach ein sogn. "Y-Kabel" anschließen (kann man sogar fertig konfektioniert kaufen). Bei Wechsler eingängen mit "Diodenstecker" (das Ding mit den 5 oder mehr Pins) hilft meistens eine Anfrage beim Hersteller, welche der Pins das NF Signal einspeisen. Hier kann man nun einfach ein Kabel mit 3,5mm Klinkenstecker anlöten. Nachteil dieser Lösungen: Der Wechsler läuft immer mit und muß auf "Pause" geschaltet werden, sonst hört man (logischerweise) beide Signale ...
Wie man allerdinges die in einerem anderen Posting erwähnte Pioneer Kinderkiste (die mit den süßen Delphinen und der Disco Beleuchtung - Ich HASSE diese Kisten)mit ihrem Digitaleingang anschließt habe ich bislang nicht herausgefunden ... (Ich geb´s auf)
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Instinct
Gast


BeitragVerfasst am: 03.05.2001 - 08:50    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat


Die olle magnetische Adaptercassette [...] beschneidet [...] Höhen und Tiefen.

Also ich würde ja auch sehr viel lieber den RioVolt so an mein Autoradio anschließen, dies kommt aber wohl nicht in Frage, da mein Radio keinen solchen Anschluss hat.
Aber folgendes: Meint ihr, dass die Kassette Höhen und Tiefen soviel mehr beschneidet als das die mp3 Komprimierung sowieso schon macht? Meine meisten mp3s sind mit 128kbit komprimiert und ich war von den Höhen/Tiefen her bei meiner SONY Adapterkassette eigentlich sehr zufrieden.

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MPropper
MPeX.net Guru


BeitragVerfasst am: 03.05.2001 - 13:18    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

Gratulation, tolle Beiträge bzgl. MP3-Payer am Autoradio!

Adapterkassette: Ich spare mir mal den Sermon bzgl. "gutes Radio und hochwertige Lautsprecher". Mein ganz subjektiver Erfahrungbericht: Für ein VW-Alpha und Armaturenlautsprecher tut sie es allemal. Und sie ist bei weitem nicht so schlecht, das man Unterschiede zwischen gut und schlecht codiertem MP3s nicht hören würde.
Eigentlich gehört eine billige Adapterkassette (no-name, 30.- DM) in jeden Haushalt. Z.B. konnte ich so auch nen alten Ghettoblaster (ohne Line-In) im Gartenhaus wieder sinnvoll nutzen.

Mein Tipp: Wer kein entsprechendes Autoradio besitzt oder sich einen Umbau nicht zutraut, sollte ruhig mal 30 Mark locker machen und eine Adapterkasette testen.
.

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Nitro
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2001 - 17:57    Titel: RE: Wie heiss wird das IC ? Antworten mit Zitat

Der TDA7310 bleibt kalt!!!!!!!!!

Die Festspannungsregler werden etwas heiss durch die intern verbratenene Spannungsdifferenz (12V minus Ausgangsspannung, z.B. 5V).
Der Ausgangsstrom (an anderer Stelle hier wurden 450 mA...500mA für den RIOVOLT genannt) ergibt mal dieser Spannungsdifferenz eine sog. Verlustleistung, in unserem Beispiel 12V-5V=7V, mal 0,5Ampere ca. 3,5 Watt, die über die am IC vorhandene, auf Massepotential liegende Kühlfahne auf einen Kühlkörper abgeleitet wird, im Auto/ Motorrad kann man auch das Fahrzeugblech verwenden (Poppniete!), dann isses fest eingebaut und trudelt nicht rum! Der Masse/ Minus-Anschluss ist damit auch gleich erschlagen...
Die IC's dieser Baureihe (78xxx) sind eigensicher geschützt gegen Überhitzung und Kurzschluß, man sollte dicht am IC zwei kleine keramische Kondensatoren (Werte unkritisch, optimal 2 mal 100nF (0,1uF)) je vom Ein- und Ausgangspin nach Masse schalten (Schwingneigungsunterdrückung).
Optimal wäre der Anschluss der Schaltung an den RemoteOut (+12V switched), früher auch als Antennensteuerausgang am AR zu finden...
Bei transportabler Auslegung kann man entweder ein kleines zigarettenschachtelgrosses Metallgehäuse verwenden, oder einen kleinen Kühlkörper (Streicholzschachtelgrösse).
Interessanterweise wird mehr Wärme frei, je niedriger die Ausgansspannung ist!!!
Maximale Eingangsspannung ist ca. 30V, so dass das auch bei LKW- Bordnetzen (24V) klappt, dann allerdings wirds IC deutlich heisser!
TIP: Alte CPU-Kühlkörper ohne Lüfter sind perfekt geeignet -> Recycling!
Meiner Meinung nach ist aber 500mA für den RIOVOLT viel zu hoch angesetzt, da ja sonst die im C't-Test angegebenen Batterielaufzeiten nie erreichbar wären.
Also ist das Wärmeproblem eher noch unterkritischer zu betrachten
Schade dass man hier keine Graphiken unterbringen kann, sonst hätt ich hier das Schaltbild angegeben
Bei Bedarf anfragen, ich mails dann!

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NITRO
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2001 - 18:11    Titel: RE:an MAVO Antworten mit Zitat

Danke für die Blumen!
Dass Eingriffe in SMD-bestückte Platinen nicht jedermanns Sache sind, ist klar, aber ich glaube, dass becker mir betr. der ca. 15 anonymen Pins der CD-Wechsler-Anschlussbuchsen teleakustisch Hilfestellung leisten würde, glaube ich nicht!
Denn die akustische Umschaltung auf "CD" wird eben über den TDA7310 erledigt, und der wird über IIC-Bus seriell vom SIEMENS-Microcontroller angesteuert und zwar ausschliesslich! Also muss eine Kommunikation auf digitaler Ebene zwischen AR und Wechsler erfolgen, die Umschaltung auf "CD" geht auch nur MIT angeschlossenem Wechsler!
Dies OHNE im Besitz des (teuren) becker- Wechslers zu sein, nachzubilden, übersteigt meine Fähigkeiten
Klar, wenn man den Wechsler hat, zweigt man einfach ab- fertich!
Deswegen der Aufwand mit dem TDA7310.....
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NITRO
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2001 - 18:38    Titel: RE: an INSTINCT Antworten mit Zitat

Ist schon klar, ist ja nicht die schlechteste Lösung!
Aber die Abfälle im Bassbereich (durch nachlassende magn. Kopplungsfaktor) und im Höhenbereich (durch Impedanzanstieg) sind (bei guten Autoanlagen) durchaus hörbar!
Ausserdem bildet sich gerne im Präsenzbereich eine Resonanzspitze durch Bildung von Schwingkreisen parasitärer Natur...
Es steht und fällt alles mit der Qualität der verwendeten Adaptercassette, denn die Präzision, mit der der eine Tonkopf auf dem anderen zu liegen kommt, entscheidet mehr
über Wohl und Wehe als die eigentliche Technologie ("Übertrager mit Luftspalt")!

Eine gute Adaptercassette sollte eine "Vorverzerrung" entsprechend der bei Eisenoxyd-EQ (3180/120us) besitzen, denn im Wiedergabeverstärker erfolgt eine entgegengesetzte Frequenzgangskorrektur!

Alte, viel benutzte AR-Cassettenlaufwerke haben teilweise ab- oder eingeschliffene Tonköpfe, dies ist tödlich für die Qualität (man muss u.U. lauter aufdrehen, dann rauschts mehr aus dem Wiedergabeverstärker), weil ein kleiner Abstand zwischen den Köpfen entsteht

Ausserdem brauchts zum Erzeugen der Magnetfelder relativ viel "Energie" (Leistung), die ein auf 10kOhm Lastimpedanz ausgelegter LineOut nicht und ein Kopfhörerausgang u.U.
nur unter (hörbarer) Anstrengung (Klirr und Baßabfall) produzieren können, die Adaptercassette ist ja "passiv", enthält ipso facto keinen eigenen Amplifier...

Aber für Standardanforderungen und 10/13cm-Lautsprecherchen in der Front oder Ghettoblaster reichts immer! Eine ganz ganz billige NoName-AdCass. (CONRAD) kann auch hier Telephonsound erzeugen

P.S.: Die MP3-Reduktion beschneidet NICHT den Frequenzgang, sondern nur unhörbare Signalanteile! Nur die ganz alten Encoder der ersten Generation hatten eine obere Frequenzgrenze von ca.15 kHz!

Hoffe, das hilft ein bisserl weiter

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Nitro
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2001 - 18:42    Titel: RE:An "Daniel D01" Antworten mit Zitat

Nein, ein Buch musst Du Dir nicht kaufen, frag' einfach hier an!
Habe REPLYMESSAGE aktiviert, so dass Du nicht allzulange warten müsstest!
Also, was willst Du wissen? (Ein/Ausgangsspannunung, Strom,...)
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Daniel-D01
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2001 - 19:11    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

danke für dein angagement ! ...
bezieht sich die voltangabe der spannungsregler immer auf den ausgang?
welchen eingang vertragenn sie ?
der rio braucht 4,5V - und 1,5A ?
ist es am einfachsten bei segor den tda7310 zu bestellen ?
und dann einfach dazwischen löten ?
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NTRO
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2001 - 20:17    Titel: RE:Daniel D0s Anfrage Antworten mit Zitat

Nein nein nein- der TDA7310 muss IM AUTORADIO VORHANDEN SEIN, ein externer Einsatz ist nicht möglich, das bringt nix!
Zur Spannungsregelei:
Stückliste :
1x 7805 (ca.1-DM)
2x keram. Kondensatoren 100nf (je 0.20 DM)
1x Metallgehäuse oder Kühlkörper (ca. 4.-DM, Abmaße ca. mind. 5x1x2cm)
1x Diode 1N4007 (ca. 0,10 DM)

das isses! Kühlkörper: auch alter CPU-Cooler ohne Lüfter gut geeignet!

1,5 Ampere ist viiiiiel zu viel angenommen, dann würde ja ein Satz Batterien nur 20 Minuten halten!

Lies meine anderen Postings zu dem Thema hier...

Falls Du das Schaltbild brauchst, brauch ich Dein Mailadresse...

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Daniel-d01
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2001 - 20:32    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

da hab ich wohl was falsch verstanden ! ist lang her, das ich mir eletronik experimentiert hab ! Danke für die antwort.
wäre ja wirklich toll - mit dem schaltplan (daniel-d01@myrealbox.com)
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NITRO
Gast


BeitragVerfasst am: 06.05.2001 - 00:17    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

Dies ist nur ein Test mit "ultraboard code"...
Das Schaltbild:
[img=C:\Eigene Dateien\7805.bmp]
Hat es wohl geklappt?
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MPropper
MPeX.net Guru


BeitragVerfasst am: 06.05.2001 - 08:39    Titel: RE:Rio Volt & Co.am Autoradio Antworten mit Zitat

Leider nicht, die Bilder müssen auf einem Web-Account liegen. Es gibt ja genug Freespace-Anbieter. Bilder die schon im Inet stehen, können natürlich einfach im Ultraboard-Code verlinkt werden.


.

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