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EagleTM MPeX.net Crew
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 03.08.2001 - 15:42 Titel: RE:MP3 CD's |
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Naja, vielleicht sollte ich mal genauer lesen Sinusschwingungen also - muss ich mal testen... |
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Maikell Postet hier einiges
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HelH MPeX.net Crew
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Verfasst am: 03.08.2001 - 17:10 Titel: RE:MP3 CD's |
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Um auch mal was zur Diskussion beizutragen :Klar, mit MP3s in 128er Bitrate kriegt man massig Zeug auf den Rohling, aber ehrlich gesagt ist das ja nicht der Punkt an der ganzen Sache, da man heutzutage an jeder Ecke 'nen Rohling für ne Mark kriegt (einen guten). Wenn man bei der Archivierung auf Nummer sicher gehen will, und dazu noch auf der psychologisch wichtigen Seite der "transparenten" Qualität sein will, für den ist das r3mix Setting natürlich ideal. Eben das Motto "besser zuviel als zuwenig". Ich hatte, als ich mit MP3 zum ersten Mal in Kontakt gekommen bin, auch keine Bedenken, meine Musik in 128kbit zu hören, nur nach und nach stellte sich die Bitrate für mich als unzureichend aus, außerdem bin ich wohl durch intensive Vergleiche von Formaten "geschädigt", da achtet man eben auf Unterschiede. @Eagle: Anscheinend müssen es ~200kbit bei dir sein. Ansonsten würdest du MPC's nicht mit -xtreme kodieren.  . _________________ -helh |
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Northpack Gast
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Verfasst am: 03.08.2001 - 20:44 Titel: RE:MP3 CD's |
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| Also dazu muss ich mich jetzt auch mal zu Wort melden. Hier wird ja teilweise ein Kokolores abgelassen, meiner Herren! (Zum Glück hat EagelTM das meiste schon klargestellt) Fakt ist: Es gibt sehrwohl einen gewaltigen Unterschied zwischen 128kbps FASTENC-codierten mp3s und beispielweise lame --r3mix! Ich für meinen Teil habe 1998/99 angefangen meine meine mp3's zum ersten mal im VBR-Modus mit dem Xing Encoder zu rippen. Am Anfang war ich auch total zufrieden damit. Dann merkte ich nach einiger Zeit das die so erstellten mp3's klanglich doch nicht so das geleb vom Ei waren, und wunderte mich warum - bis ich erfuhr, daß es da Unterschiede bei den Encodern gibt... fortan hatte ich mit dem "legendären" Radium-Relase des Fraunhofer Codecs und 160 kbps gearbeitet, und war eigentlich auch ganz zufrieden. Das stieß ich Anfang des Jahres auf die r3mix Website, beteiligte mich für eine ganze Weile an den dortigen Diskussionen - man war gerade dabei die Einstellungen für das spätere --r3mix aus der Taufe zu heben, und ich setze mich mit Lame auseinander und machte bei diversen Hör- und Vergleichstests mit. Auf einmal stelle ich fest das es doch noch weit besser geht... kurzum ich bin seit dato überzeugter Lame und --r3mix Anhänger! So und nu vince: Ich verwende dafür den kostenloses WinAmp PugIn "CD Reader 1.91", wurde von einem Russen aus Jektarinienburg geschrieben.
Ich benutze dafür Exact Audio Copy V0.9, prebeta 11. Wurde von einem Deutschen aus Dortmund geschrieben (und funktioniert sogar ohne Winamp!!) die 18 KHz überhaupt ahnen, ab denen der FH Encoder ein kleinwenig besser als der Lame Encoder ist. Dafür ist die Bedienoberfläche des FH Encoders doch aus der Steinzeit und nur für hartgesottene Enthusiasten zu empfehlen.
Damit hast Du sogar recht. Der FgH Encoder ist bei Frequenzen ab 18khz DEUTLICH besser als Lame. Weil er bei 16khz abschneidet. Und welche Bedienoberfläche?... der FgH Encoder ist mittlerweile doch dutzendweise in schöne, bunte Consumer-Programme verpackt. MusicMatch lässt grüßen. auch encoden manche Freaks Platten aus den 40/50er Jahren mit 256kB constant.
Wofür sie sicher allen Grund haben. Ich habe selbst schon festgestellt, daß alte Analogaufnahmen aufgrund ihrer Beschaffenheit extrem anfällig für Artefakte sind. Mit 128 klangen die z.T. volkommen ungenießbar. Wobei die Artefaktanfälligkeit leider sehr schnell klar macht, daß auch Lame (noch) kein perfekter Encoder ist. Mit den richtigen Einstellung lassen sich zwar im Bereich der Tief und Mittelfrequenten Höhen Artefakte praktisch 100%ig vermeiden, nicht aber in den Hohen Frequenzen. Leider habe ich das beim Umstieg auf LAME auch recht schnell bemerkt, denn ich scheine zu den wenigen Leuten zu gehören, die diese Artefakte wahrnehmen können. Es sind Artefakte die das Psychoakkustische Model von LAME hervorruft, wenn es impulsive hohe Klänge (etwa von Percussion-Intrumenten) maskiert. im r3mix Forum wurde diese Phänomen einmal genauer Analysiert, und die Artefakte waren in der Spektralansicht von CoolEdit deutlich zu erkennen, als unsaubere Reste dieser maskiereung, eine Art Fransen also. Dies äussert sich in hohen Klirreräuschen, die scheinbar aus dem nichts auftauchen, bei Frequenzen oberhalb von 16khz. Für 95% aller Menschen sind die Artefakte unhörbar. Auch wer Töne oberhalb von 16khz wahrnehmen kann, wird diese Artefakte zumeist nicht bewusst wahrzunehmen können. Sie werden von dem eigentlichen Signal maskiert. Nur einige Leute, die hohe Frequenzen extrem feinauflösend wahrnehmen können, stören sich daran. bAduDeX auf dem r3mix forum ist so jemand, für ihn ist LAME über 16khz quasi unbrauchbar. Mein Horvermögen liegt offensichtlich irgendwo dazwischen, denn ich höre sie zwar gelegentlich, störe mich aber nicht sonderlich daran. Auf jedenfall ist "da oben" noch Raum für verbesserungen! MfG, Northpack |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 04.08.2001 - 05:05 Titel: RE:MP3 CD's |
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Auch wer Töne oberhalb von 16khz wahrnehmen kann, wird diese Artefakte zumeist nicht bewusst wahrzunehmen können. Sie werden von dem eigentlichen Signal maskiert. Nur einige Leute, die hohe Frequenzen extrem feinauflösend wahrnehmen können, stören sich daran. bAduDeX auf dem r3mix forum ist so jemand, für ihn ist LAME über 16khz quasi unbrauchbar. Mein Horvermögen liegt offensichtlich irgendwo dazwischen, denn ich höre sie zwar gelegentlich, störe mich aber nicht sonderlich daran. Auf jedenfall ist "da oben" noch Raum für verbesserungen!
Das mit dem Klirren habe ich mich nun auch schon das ein oder andere mal gefragt... selbst bei 256ern klirrt es kräftig - und sieh da, man greift zur Original-CD und selbst da klirrt es... es ist nicht direkt eine Übersteuerung, aber irgendwie klirren die Hi-Hats so oder so... (gerade bei Punk "Pennywise" z.b.). Nervend ist das teilweise schon, aber wenn das Originalmaterial das bereits aufweist haben die Encoder es natürlich um so schwerer es zu maskieren. Richtig nervig finde ich, wirds nur, wenn das Klirren "abgedumpft" wird (Xing effekt z.b. dann kann man die Höhen echt vergessen, und das ist schade (und ich kaufe dann ganz brav die CD, um gute Qualität zu haben - z.B. Less Than Jake "Borders and Boundaries"...) |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 04.08.2001 - 05:11 Titel: RE:MP3 CD's |
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| @Maikell: Ja, oh Gott, ich sehs gerade... ich bin echt kurzsichtig, wie ne Blindschleiche ;(( DAMN hehe @MaikH: Was habt ihr beide auch so ähnliche Namen - Zwillinge?! ;L) |
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Elchknie Gast
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Verfasst am: 06.08.2001 - 18:50 Titel: RE:MP3 CD's |
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| >>Damit hast Du sogar recht. Der FgH Encoder ist bei Frequenzen ab 18khz DEUTLICH besser als Lame. Weil er bei 16khz abschneidet. Und welche Bedienoberfläche?... der FgH Encoder ist mittlerweile doch dutzendweise in schöne, bunte Consumer-Programme verpackt. MusicMatch lässt grüßen. LAME schneidet nicht bei 16k ab, jedenfalls nicht, wenn man das nicht will. (-k schaltet den lowpass filter ab). Ausserdem kann ich eagleTM nur zustimmen. meine mp3s sind alle vbr kodiert mit ~210 kbps. Und glaubt mir, alles unter 192kbit/s KLINGT zumindest ANDERS. Und das mit mid-range Kopfhören und low-cost anlage+boxen (jaaa, magnat roxxx! *gg*) -Elchknie |
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