Am Wochenend gab es die Jukebox 6000 beim Media Markt im 'Angebot' für 599,- und netterweise hat ein Bekannter da zugeschlagen und mir das Teil für nen Tag geliehen. Das Ganze hat mich darin bestätigt, das USB Schrott ist aber anscheinend das Ding selbst auch.Das Gewicht am Gürtel beim Joggen im Wald war noch erträglich, allerdings sind da selbst bei 64 kbit zig Sprünge drin. Vor allem muß man dann komplett stoppen, damit sich die Platte wieder fängt, die es zudem absolut nicht schafft, an der gleichen Stelle wieder anzusetzen.
Weiterhin hab ich auch beim Hören im Sitzen öfter sehr laute Knackser bei einem Trackwechsel, so daß ich mir dann schon echt Sorgen um die Ohren mache.
Zudem ist das Display zu klein und es nervt mich gewaltigst, daß das Teil vom id3 tag nur den Titel, nicht aber den Interpreten anzeigt, und das mit Firmware 5.05. Wer baut so nen Scheiß?
Sieht also ganz so aus, als müßte ich zum Joggen doch auf einen RAM-only Player umsteigen, den das Problem dem Skipping ist ja systemimmanent. Ich befürchte, daß mich beim Apple Ipod auch das Gleiche erwartet. Denn selbst wenn die Platte shock-proof sein sollte, und das Teil mehr Speicher hat, dann ist es doch sehr wahrscheinlich, daß die Platte gerad im Moment des Nachladens wieder skippt und den Rest nicht einlesen kann.
Kann der Recorder denn wenigstens die ID Tags beliebig darstellen und hat der endlich separate Lautstärkeregler? Der Verzicht darauf ist wohl in etwa auf dem gleichen Dämlichkeitslevel wie die Idee der Amis für das Shuttle einen weltalltauglichen Kugelschreiber zu erfinden (hundertausende $$), statt wie die Russen Bleistifte zu nehmen.