zu 1:
high/low in eac: je nach gewählter bitrate und form(konstant oder variabel) wird der wert "qval" für lame.exe gesetzt.
qval hat werte von 0 bis 9, wobei 0 die höchste qualität ist.
wählst du zb 128kb/s, cbr, js, so entspricht high einem qval von 2, bei low wird qval auf 7 gesetzt(siehst du im lame.exe-fenster während dem encoden in der zeile mit der info über die lame-einstellungen).
wählst du zb 128kb/s, vbr, js, dann entspricht low einem qval-wert von 5.
warum high und low bei verschiedenen einstellungen anderen qval-werten entsprechen, weiss ich nicht.zu 2:
... muss ich passen, die meldung kenne ich nicht.
eine idee dazu: vielleicht hat eac leseprobleme auf dem cd-rom-lw und steht öfters kurz davor wegen time-out den lesevorgang abzubrechen.... na ja, sehr wage.
zu 3:
ergibt sich zum teil aus meiner antwort zu 1.
du kannst statt konstanter die variable bitrate bei gleicher bitrateeinstellung(192) wählen. natürlich erbringen noch höhere bitraten noch mehr "rechnerische" qualität, verbrauchen aber umso mehr plattenplatz.
ausserdem kannst du den wert für qval erniedrigen, sofern die option "high" ihn nicht auf qval=0 setzt.
im installationsordner von lame.exe findest du einen unterordner html, darin befindet sich index.html, starte diese datei um mehr infos zu erhalten.
zudem gibt es eine datei usage (öffnen mit wordpad, zb), in der die lame-optionen gelistet sind.
in eac gibt es eine zeile, in die du zusätzliche lame-optionen eintragen kannst.
es bleibt die frage, ob du von den verbesserungen noch was hörst.
zu 4:
ist ein art lame-profil mit vordefinierten einstellungen, die nach irgendwelchen gesichtspunkten optimiert wurden. soll anwendern wahrscheinlich ohne besonderen aufwand gute encodingqualität erzeugen.
ich nutze r3mix nicht, kann dir deshalb keine genaueren infos geben.
zu 5:
cdplayer.ini wird von windows selbstständig angelegt. wenn du zb eine cd mit dem windowsinternen audioplayer lädtst, dann kannst du diese cd von hand eingeben (cddb-abfragen gehen nicht). diese info wird in cdplayer.ini abgespeichert. brennprogramme speichern ebenfalls cddb-info in der cdplayer.ini. diese datei ist sozusagen der kleinste gemeinsame nenner für den datenaustausch unter programmen, die cd-infos verwalten.
die datei hat einen grossen nachteil: sie darf nur 64k gross sein. diese grenze wirst du schnell erreichen, deshalb nutzen die meisten diese datei nicht mehr und stattdessen datenbanken, die die programme zum teil selbst mitbringen.
"Get CD Information from...CDPLAYER.INI" gibt dir die möglichkeit, daten aus der lokalen cdplayer.ini auszulesen, sofern die cd darin gespeichert wurde.
z.b. hast du eine cd mit winamp abgespielt und dabei über winamp die cddb-infos eingelesen(und in cdplayer.ini abgespeichert) und willst nun diese cd mit eac grabben. eac kann dann die daten aus der cdplayer.ini holen und muss nicht noch einmal ins internet für die cddb-abfrage.
... antworten über antworten...
hoffentlich ergeben sich aus meinen antworten für dich nicht noch mehr neue fragen...
gruss mp3-fan