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Steinberg myMP3pro
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foxx
Gast


BeitragVerfasst am: 04.01.2002 - 20:50    Titel: Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

1 Ich bin relativ neu in der mp3-welt und probiere im Moment viel aus
2 Ich bin Perfektionist/audiophil und will Qualität
3 Ich habe unzählige CD's und noch viel mehr (seltene) Titel auf Vinyl
4 Ich will mich nicht an der Diskussion beteiligen, welcher Encoder nun besser ist, Lame oder Fraunhofer etc. (dass Lame VBR besser ist als alles andere, habe ich mit eigenen Ohren hören können, ist mir bei der Menge Musik, die ich encodieren will aber zu speicherintensiv)
5 Habe als Anfänger MusicMatch ausprobiert, dann lizensiert, und bin von der Benutzeroberfläche eigentlich begeistert...
6 Habe von MP3pro gehört (und der Möglichkeit, Speicherplatz zu sparen) und mir zusätzlich Steinberg myMP3pro zugelegt.
7 Hat jemand Erfahrung mit Steinberg myMP3pro?
8 myMP3pro encodiert zwar sehr schnell, ich habe aber mal alle verfügbaren Modi ausprobiert: Lame VBR war am Besten, 64/80/96kbps mit pro war besser als 128kbps mit pro. Warum?
9 Musik, die ich mit myMP3pro encodiert habe, wird von Programmen (wie EncSpot) erkannt als MPEG 2 Layer 3 sample rate 22050 khz. Ich habe mich zwar schon mit der Theorie beschäftigt, aber möchte gerne wissen, ob ich "ruhigen Gewissens" mit myMP3pro encodieren kann. Das Programm erscheint mir "unfertig", musste wohl zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt, mein Rechner läuft stabil mit Win98SE, aber das Steinberg-Programm verabschiedet sich immer wieder "unordentlich".
10 Ganz nebenbei: Bei Musicmatch erhalte ich auf support-Anfragen innerhalb kürzester Zeit eine Antwort - bei Steinberg "tote Hose/heisse Luft"
11 Wer kann mir helfen oder will sich mit mir austauschen

ICQ: 133 922 366
email: fox10557@icqmail.com

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mp3-fan
MPeX.net Wizard


BeitragVerfasst am: 05.01.2002 - 10:43    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

zunächst mal wundert mich, dass das steinbergprogramm so instabil läuft und dass der support schlecht ist. aber die zuwendung zum consumer-markt hat dies wohl zur folge(steinberg stellte früher nur software für den profibereich her, billige programme gibt es nur ohne support, da der sehr teuer ist).
ich hatte damals ein wav-bearbeitungsprogramm, das für privatanwender gedacht war, gekauft und war sehr begeistert über die programmqualität und die grossen bearbeitungsmöglichkeiten. ich nutze das programm noch heute.
mymp3pro habe ich nicht vor zu kaufen.

zu deiner 4: du hast dich doch an der diskussion um lame beteiligt, mit einer eindeutigen aussage. ausserdem ist lame kostenlos und wird gepflegt!
deinen einwand "speicherintensiv" verstehe ich nicht,darüber mache ich mir keine gedanken bei 220.-dm für eine 40gb-platte oder für einen cd-brenner (bei 0.80dm/rohling).
ausserdem: wenn du so qualitätsbewusst bist, dann ist der mehrverbrauch an speicherplatz zweitrangig!
zu 8: dass mp3pro seine stärken bei niederigen bitraten (speziell 64) hat, ist mir einsichtig(dafür wurde es ja entwickelt), aber dass 128 schlechter sein soll als 64 erstaunt mich doch!
ich verwende mp3pro nicht (da sehe ich die gefahr, dass mp3 als quasi-standard aufgeweicht werden soll(und die zeit der freien encoder ohne rechtemanagement beendet werden soll). mp3pro halte ich für sinnvoll im einsatz von tragbaren mp3-playern mit speichermedien ohne mechanik (da ergeben 32 oder 64mb-karten halbwegs vernünftige spielzeiten). allerdings möchte ich meine existierenden mp3s so verwenden wie sie sind und werde nicht "rumkonvertieren", um musik auf einen player zu spielen.
für mich bleibt auch weiterhin mp3 die erste wahl aus konsumentensicht.

gruss mp3-fan

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SimXY
Gast


BeitragVerfasst am: 05.01.2002 - 23:27    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat


2 Ich bin Perfektionist/audiophil und will Qualität

Hm. Wieso greifst du dann zu MP3? Der Verbreitung und daraus folgenden Kompatibilität wegen? Wenn ja, dann kann ich das verstehen. Ansonsten würde ich dir zu anderen Codecs raten. Aber das lass' ich jetzt mal außen vor, da du ja eh auf ziemlich niedrige Bitraten zielst. Warum eigentlich, wenn du doch "audiophil" bist?
Naja, sag mal genauer, in welchem Bereich die Bitrate des encodierten Material denn liegen soll.
Hoffe, helfen zu können!

cu SimXY

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foxx
Gast


BeitragVerfasst am: 11.01.2002 - 02:14    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

Hallo mp3-fan:
Steinberg hin oder her:
Mich wundert nur, dass mp3pro eigentlich nur bis 96kbps funktioniert bzw. definiert ist, Steinberg mymp3pro die "pro"-Option aber auch bei 128kbps und sogar darüberhinaus erlaubt. Da kann einfach etwas nicht stimmen...!
Was das "rechtemanagement" angeht, neige ich eher dazu, auch mal hier oder da 10,20 oder 30 Euro abzudrücken, damit diejenigen Leute, die die Technik vorantreiben, auch leben können.

Hallo SimXY:
Bitrate, Kompabilität und Speicherkapazitäten sind nicht mein eigentliches Problem, sondern die Bequemlichkeit! Natürlich ist "audiophil" und MP3 ein Widerspruch in sich... Ich will aber meine Musik digital und möglichst optimal konservieren, verwalten und verbreiten! Welcher Encoder/Bitrate wären denn ein "vernünftiger" Kompromiss...???

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Waldo
Gast


BeitragVerfasst am: 11.01.2002 - 11:10    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

Hallo,
Meine Meinung zu bester komprimierter Musik

In Bezug auf Qualität, Preis/Leistung, Verbreitung ist mp3 optimal.
Und zwar mit folgender Austattung:

Momentan: 11.01.2002
Freeware Programme:
ExactAudioCopy oder CDex zum wav Rippen im Paranoia Mode
Lame mp3 Encoder mit --alt-preset standard Einstellung
RazorLAME als Frontend (man kann gesamte Verzeichnisse per drag and drop fallenlassen)
Tric's MP3 Renatager zum taggen

Pioneer DVD Spieler DV-444 um mp3 zu dekodieren, angeschlossen mit optischem Digitalkabel an Verstärker/Receiver.
Bei tragbaren Playern habe ich noch kein Optimum gefunden, tendiere aber zum mpio.

Servus, Waldo

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SimXY
Gast


BeitragVerfasst am: 15.01.2002 - 19:50    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

Also, erstmal gibts bei Strinberg myMP3pro einen Encoder, der sowohl mp3pro, als auch das "normale" mp3 kann. (oder sinds 2 getrennte Encoder?) Das kann man denke ich irgendwo zuschalten und wird wahrscheinlich bei "hohen" Bitraten automatisch deaktiviert. Dass allerdings 128 kbit/s "normal" schlechter als sogar 64 kbit/s pro sein soll, wundert mich doch schon sehr, aber in bestimmten Fällen kann das vielleicht sein. Hast du das an mehreren Beispielen ausprobiert?

Ein "vernünftiger" Kompromiss, ja da kann man lange drüber diskutieren...
Das kommt halt drauf an, was du willst, also, vorallem Qualität, so ein Mittelding oder eher stark komprimiert. Und dann wäre noch zu klären, an welchem Maßstab das alles zu messen ist, da das ja alles nur Verhältnisse sind. Du siehst, so wirklich kommt man da nicht weiter, zumal, wenn man nicht nur auf ein Format "begrenzt" ist.
Also, ich frag dann lieber andersherum: Entweder: Muss es ein bestimmtes Format sein? Wenn ja, dann da weiterdiskutieren.
Wenn nicht, dann könnte eine Frage lauten: Welche Bitrate soll's sein. (Einfach mal überlegen, wieviel Alben auf eine CD sollen oder auf wieviel Speicherplatz wieviel Musik soll) Dann würde man da halt überlegen, welches Format bei der auserkorenen Bitrate halt am besten "passt".

Wenn's aber weiter so gut läuft, brauchen wir uns aber zumindest für die Verlustbehaftete komprimierung keine Sorgen mehr zu machen, wir nehmen einfach Ogg. *g*
Naja, schön wär's zumindest..., zumal Iriver das ja wohl, bei einer der Nächsten Firmwares integrieren will.

cu SimXY

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foxx
Gast


BeitragVerfasst am: 24.01.2002 - 22:19    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

...also gut, langer Rede kurzer Sinn:
1) Zweck:
Ich habe viele LP`s und CD's, wo für mich nur ein oder zwei Titel interessant sind. Das ewige Suchen und "handeln" nervt. Daher ist die digitale Verwaltung der Musik, die man wirklich mag, ein wahrer Segen.
2) Anwendung:
Ich werde desöfteren im privaten Rahmen gefragt, den DJ bei "Großveranstaltungen" wie Hochzeiten oder "runden" Geburtstagen abzugeben. Und es nervt, hunderte von CD's mitzuschleppen. Digital ist wesentlich "handlicher".
3) Format
Das Format oder ein MB mehr oder weniger ist mir eigentlich egal, wichtig wäre nur, dass bei großen Lautstärken der Sound einigermaßen "verzerrungfrei" 'rüberkommt. Konnte dies aber bislang noch nicht testen und wäre für Hinweise dankbar...
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mp3-fan
MPeX.net Wizard


BeitragVerfasst am: 25.01.2002 - 12:17    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

na, jetzt hast du aber "fette" zusatzanforderungen gestellt!

die qualität beim aufnehmen von analoger musik(lp) wird wesentlich von der hardware(soundkarte) mitbestimmt, das gleiche gilt für die wiedergabe über "disco"-anlagen ==> du musst zuerst geld in die soundkarte stecken.
desweiteren benötigst du dj-software zur wiedergabe(2 player, über mischpult regelbar und zusätzlich eine vorhörfunktion(kopfhörer)).

um möglichst viel software zur auswahl zu haben, schlage ich dir das normale mp3-format vor.
mp3s bei 192kb/s vbr(lame) erfüllen deine qualitätsanforderungen sicherlich (bei hardrock kannst du notfalls noch höher gehen).
ich halte es durchaus für möglich, dass andere verfahren rechnerisch bessere werte erzielen, die aber so gut wie niemand hören kann.
mit mp3 steht dir die grösste auswahl an software zur verfügung und das dürfte im bereich dj-software(da tut sich sicherlich noch einiges) von bedeutung sein.
den etwaigen mehrbedarf an speicherplatz betrachte ich für unwichtig. bei 192 vbr bekommst du (schätze ich aus meinen erfahrungen) ca. 2000 titel auf 10 gigabyte.

gruss mp3-fan

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SimXY
Gast


BeitragVerfasst am: 27.01.2002 - 00:28    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

Halo foxx!

Aha!
Also, das schreit geradezu nach MPC! Das gibt nämlich eine sehr gute Audioqualität, wenn auch bei nicht sooo niedrigen Bitraten. Manche Leute meinen auch Ogg Vorbis sei besser, aber ich denke, dass doch so bei ungefähr 250 kbit/s MPC (zumindest noch) die Bessere Wahl ist. Ich denke, damit solltest du auf der sicheren Seite stehen.
Mp3 ist eigentlich nur dann interessant, wenn du die Files auch weitergeben möchtest, da die meisten halt nur mp3 kennen...
Wenn du ganz sicher gehen willst, dann kannst du natürlich auch zu verlustfreien Komprimierungstechniken greifen, aber ich denke, dass dir dann die Dateien doch zu groß werden, da sie wenn du glück hast gerade mal halb so groß sind wie vorher. Aber wie gesagt: Ohne jeden Verlust eben!

Wie mein Vorredner aber schon erwähnte: Beim digitalisieren ist die Hardware enorm wichtig! Und bei der Wiedergabe natürlich auch, also quasi beim "analogisieren".

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foxx
Gast


BeitragVerfasst am: 28.01.2002 - 21:59    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

...wunderbar, vielen Dank für die Tipps. Werde demnächst mal alle möglichen Dinge in einem großen Raum mit einer "satten" Anlage und unterschiedlichen Konfigurationen testen.

Ich weiss, "dumme Fragen" gibt es nicht, trotzdem hier nochmal eine Frage:
Dass die Hardware (=Soundkarte) wichtig ist, ist mir absolut klar. Nur was mache ich, wenn ich meine Musik auf einem Laptop mit mir rumschleppe? Laptop und Soundkarte mit hochwertigem DA-Wandler geht wohl nicht, oder?. Gibt`s da kleine, handliche, hochwertige, externe Lösungen?

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SimXY
Gast


BeitragVerfasst am: 30.01.2002 - 20:42    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

Hm, ja, könnte es geben.
Wenn du irgendein Notebook hast, mit dem du den Sound digital ausgeben kannst, zum Beispiel über SP-DIF, kannst du es an einen externen D/A-Wandler anschließen, oder Vielleicht an einen Verstärker, der auch digitales "frisst", also sowas schon integriert hat.
Zu dem "könnte" da oben: Ich weiß nicht, ob das alles so verfügbar ist, wüsste aber nicht, warum nicht...

Hoffe geholfen zu haben

cu SimXY

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.mp3
Gast


BeitragVerfasst am: 30.01.2002 - 22:13    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

an foxx punkt 9:
ich habe auch mit PRO oder nicht PRO experimentiert.
PRO lohnt sich erst wenn man z.B. den platz von 96 kbps für die mp3 haben möchte und aber auch eine qualität von der doppelten rate (192 kbps) erzielen will.
wenn du aber sowieso gleich beim encoden 128 kbps o.ä. auswählst lohnt sich PRO nicht mehr wirklich, sondern erst bei ~112 kbps oder tiefer wieder. da muss man wissen was man will! mit normal mp3 ist man auf der sicheren seite, wer aber platz sparen will muss sehen wie er encoded.

nun zu dem problem das man die PRO mp3s nur mit 22.050 kH oder so abspielen kann:
das liegt an dem jeweiligen player, ob er mpeg 2.0 richtig unterstützt oder nur schlechte qualität abspielt.
spiel die PRO mp3s mal in mymp3pro3.0 ab, dort ist die qualität genau so wie man sie erwartet.

CU >.mp3<
mail: alibaba007@gmx.net

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foxx
Gast


BeitragVerfasst am: 31.01.2002 - 00:10    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

hi alibaba
ich wollte natürlich ganz schlau sein, und mit 128kbps/pro einerseits sehr gute Qulatität, und gleichzeitig auf einem normalen Player "normale" Qualität haben. Aber das funktioniert wohl nicht...
Gibt's bei den pro-encodern eigentlich auch Qualitätsunterschiede?
Kenne bislang nur zwei: Fraunhofer und coding technologies...

hi simxy
...vielen Dank. Digital-Audio ist halt noch ein bisserl neu für mich. Manchmal wünsche ich mir wirklich die Zeiten des 5-poligen Din-Steckers zurück...

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.mp3
Gast


BeitragVerfasst am: 31.01.2002 - 22:12    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

naja also ich denke mal genau soviele qualitätsunterschiede wie beim normalen mp3 format. kann mich auch irren!
zu deiner sache mit guter qualität und auf normalem player:
ja ist bestimmt gut aber leider können die player das noch nicht abspielen *g*.
ich werde mir jetzt erstmal winamp2.78 german laden und testen ob es da schon geht.

CU Ali

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MPropper
MPeX.net Guru


BeitragVerfasst am: 01.02.2002 - 01:25    Titel: RE:Steinberg myMP3pro Antworten mit Zitat

Dafür benötigst Du auf jeden Fall das MP3Pro-Plugin:
http://www.mpx.net/software/details/winampmp3pro.html

Hierzu auch folgende Beiträge (aber bitte das Erscheinungsdatum berücksichtigen!):

http://www.mpx.net/news/archiv/00322.html und
http://www.mpx.net/news/archiv/00360.html

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