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Dreamer Ist hier öfters
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Verfasst am: 08.04.2003 - 12:48 Titel: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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Will meine Musik in Musepack archivieren, und möglichst auch Musik die ich nicht selber als AudioCD habe (sprich von Freunden).
Macht es Qualitätsmäßig sinn, wenn ich mpc's dann wieder decodiere? (Habe vor aus diesem Grund --quality 6 zu nehmen, um nen bisschen Reserve zu haben)
Wenn JA, wie ich das zu Wave mache ist klar. Aber geht das auch direkt zu cda oder mach ich das dann einfach über Wav und Brennprogramm, die können die Wavs ja problemlos als AudioCD brennen. |
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gaga MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 08.04.2003 - 12:59 Titel: RE: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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Decoding ist nicht Trancoding, die Qualität der Files bei der Wiedergabe am PC hast du hinterher auch auf der Audio-CD.
Zur zweiten Frage:
Ein Blick ins Forum kann nichts schaden, http://www.mpx.net/forum/viewtopic.php?t=8111 |
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Dreamer Ist hier öfters
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Verfasst am: 08.04.2003 - 13:03 Titel: RE: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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Bin in der Terminologie noch nicht so fit, kann mir jemand erklären was der Unteschied zwischen Tran- und Decodieren ist?
(Zum Link: Geb zu, diesmal hab ich nicht gesucht... ) |
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 08.04.2003 - 14:08 Titel: RE: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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Decodieren ist gewissermaßen das "entpacken" einer encodierten Datei ins .WAV Format. Wav dateien lassen sich sehr einfach mit allen Brennprogrammen zu einer Audio-CD-brennen. Jedes Brennprogramm benutzt den selben Prozess des Decodierens (über Plugins) um eine Audio-CD zu erstellen.
Encodieren bedeutet das Audio-File zu "packen". Aber bitte jetzt keine Missverständnisse, hier wird nicht nur gepackt, sondern auch "unhörbare" Teile des Signal werden weggerechnet. Das bringt letzendlich die kleinen Filegrößen und die Kompressionsraten von ca 1:6 die ein "vernünftiges" komprimiertes Audio-File, mittlere Bitrate um die 200kb/s, hat. Diese Bitraten bietet ein vernünftiges Verhältnis aus Filegröße und Audio-Qualität. Lame -aps, musepack -standard usw. bieten hierfür sogar fertige Profile an.
Transcodieren nennt man das, wenn man einen Encoder nochmals auf eine bereits encodierte Datei anwendet.
Beispiele sind:
von mp3 -> Ogg
von Ogg -> mpc
von mpc -> mp3
von xxx -> mp3pro
Dies kann man machen, wenn es unbedingt sein muß, um seinen mobilen mp3-Player zu "befüllen". Aber die Verluste gegenüber der Originaldatei (audio-CD) sind hörbar, weil sich die mehrfachen Encodierverluste aufsummieren. |
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Dreamer Ist hier öfters
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Verfasst am: 08.04.2003 - 14:31 Titel: RE: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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| Vielen Dank für die Infos! |
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Encoder Gast
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Verfasst am: 08.04.2003 - 15:19 Titel: RE: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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Also zum archivieren deiner Musik im MPC-Format schlag ich dir besser diese Einstellung vor :
--quality 6 --xlevel --ape2 --artist "%a" --title "%t" --album "%g" --year "%y" --track "%n" --genre "%m" %s
Die kannst du eins zu eins in EAC übernehmen und bekommst perfekte MPC-Dateien, die auch noch getagged sind. Viel Spass. |
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Encoder Gast
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Verfasst am: 08.04.2003 - 15:24 Titel: RE: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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Noch was: Auf jeden Fall die ID3Tags bei EAC abschalten abschalten. (Bei jedem anderen Ripper natürlich auch)
Wenn du einigermaßen Englisch kannst dann schau mal hier nach :
http://www.hydrogenaudio.org/show.php/act/ST/f/11/t/1927 |
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Emcee MPeX.net Crew
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Dreamer Ist hier öfters
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Verfasst am: 08.04.2003 - 17:21 Titel: RE: .mpc --> .cda sinnvoll? |
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Danke für die Mühe, aber in die EAC Basics (ID3 Tags ausschalten usw.)hab ich mich schon eingearbeitet. An Hydrogen hab ich mich bisher mit meinen Englisch Kenntnissen noch nicht ran getraut.
| Encoder hat folgendes geschrieben: | Also zum archivieren deiner Musik im MPC-Format schlag ich dir besser diese Einstellung vor :
--quality 6 --xlevel --ape2 --artist "%a" --title "%t" --album "%g" --year "%y" --track "%n" --genre "%m" %s |
Danke für den Vorschlag, aber ich würde die Tag Infos gerne selber zusammenstellen. Weisst du zufällig ne (möglichst deutsche) Übersicht über die verschiedenen Platzhalter? |
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