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AdamPa Gast
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Verfasst am: 21.04.2003 - 23:51 Titel: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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NAbend
Bekommt ihr auch immer diese Meldungen z.B: von JessyGirl19w das ihr euch noch ihr Foto auf ihrer Seite anschauen sollt .....
Es kommt ganz klar von Kazza soviel konnte ich herausfinden jedoch nicht wie ich es wegbekomme.
Habe schon Kazza deinstalliert hat aber net geholfen.
Könnt ihr mir sagen wie ich das wegbekomme.
Danke im voraus ! |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 22.04.2003 - 17:49 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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Ich halte es für etwas übertrieben mit ner Firewall auf den Nachrichtendienst von Windows loszugehen. Diese Meldungen haben in etwa die Tragweite von Kaugummi unter den Schuhsohlen.
Die Berliner Stadtwerke gehen ja auch nicht mit Sprengkommandos und SEK auf die Hundehaufen los, die das Bild dieser Stadt nachhaltig prägen.
Zumal die wenigsten mit ner Firewall umgehen könnten, so sie denn eine installieren.
Diese lästigen Mitteilungen kann man einfach unter den "Diensten" deaktivierenund fertig ist der Lack.
Schon hat man wieder seinen Frieden mit Windows gemacht, was schon schwer genug ist |
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gaga MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 22.04.2003 - 18:17 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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Jo, warum einfach, wenns auch kompliziert geht.
Das XP Servicepack 0 (SP-0), das gleich nach jeder XP Installation ratsam ist, hilft übrigens auch gegen den leider zweckentfremdeten Nachrichtendienst.
XP Servicepack 0 |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 22.04.2003 - 21:36 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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| Lego hat folgendes geschrieben: | Ich halte es für etwas übertrieben mit ner Firewall auf den Nachrichtendienst von Windows loszugehen. Diese Meldungen haben in etwa die Tragweite von Kaugummi unter den Schuhsohlen.
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Yo, allerdings ist Windoof etwa so sicher, wie besagter Kaugummi als Präservativ. Eine Firewall an einem Windows-Rechner mit dem man ins Internet geht (also kein Router / NAT) ist in insofern sinnvoll, als dass man bei den nächsten 100 Remote-Exploits nicht umbedingt demnächst jemanden hat, der einem über das Internet erst den Nachrichtendienst wieder aktiviert, ein paar Dokumentchen anguckt und löscht und einen *dann* wieder zuspammt
Klar, für den Nachrichtendienst allein ein gewisser Overkill - war als eventueller Vorschlag gedacht. Dass viele Leute mit Firewalls nicht umgehen können mag stimmen, aber wenn man sie entmutigt sich damit zu beschäftigen, dann ist das eine gewisse Resignation. Wir haben das, was wir über Computer und das Internet wissen, alle mal gelernt. Ich hätte von meinem Kenntnisstand her vor 5-6 Jahren vielleicht die gleiche Frage bezüglich des Nachrichtendienstes in einem Forum gestellt. Wenn mir damals jemand das Wort "Desktop-Firewall" in einem Forum als Anhaltspunkt gegeben hätte, hätte ich angefangen mich damit zu beschäftigen und endlich mal eine erste Verknüpfung gehabt, wofür Firewalls eigentlich gut sind... |
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 23.04.2003 - 08:38 Titel: Re: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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| EagleTM hat folgendes geschrieben: | | Klar, für den Nachrichtendienst allein ein gewisser Overkill - war als eventueller Vorschlag gedacht. Dass viele Leute mit Firewalls nicht umgehen können mag stimmen, aber wenn man sie entmutigt sich damit zu beschäftigen, dann ist das eine gewisse Resignation. Wir haben das, was wir über Computer und das Internet wissen, alle mal gelernt. Ich hätte von meinem Kenntnisstand her vor 5-6 Jahren vielleicht die gleiche Frage bezüglich des Nachrichtendienstes in einem Forum gestellt. Wenn mir damals jemand das Wort "Desktop-Firewall" in einem Forum als Anhaltspunkt gegeben hätte, hätte ich angefangen mich damit zu beschäftigen und endlich mal eine erste Verknüpfung gehabt, wofür Firewalls eigentlich gut sind... |
Da geb ich Dir ohne mit der Wimper zu zucken Recht und teile mein Nutella-Brötchen mit Dir. Kaffee ist in der Küche. Kein Problem.
Es gibt allerdings einige Gesichtspunkte die man aber nicht außer Acht lassen sollte.
Bei der Vielzahl von Programmen, die man laden könnte um Netzwerken zu lernen ist eine Firewall eine der schlechteren, weil experimentierfreudige User es mit 100% Sicherheit schaffen sich vom Internet ganz auszusperren. Soweit zum ersten Aspekt wo es "mehr Sicherheit" gibt.
"Kein Problem eigentlich" sagen jetzt sicher einige schadenfreudige Mitmenschen, "sind wir sie los", aber das ist zu kurz gedacht. Sie sperren sich leider auch von der einzigen Möglichkeit aus, wo kostenlose Hilfe zu finden wäre. Im Regelfall kommen solche User dann "mit Sicherheit" auf die glorreiche Idee das nächste Telefon zu greifen und rufen den nexten computererfahreneren Kollegen, Verwandten, Bekannten, Freund oder Unbeteiligten an. Die Arme Sau ist dann dran, meist durch Althruismus und Hilfsbereitschaft getrieben, den Kollegen wieder gängig zu machen. Das klappt NIE. Meist wird anschließend der hilfsbereite Mensch noch verantwortlich gemacht, wenn irgendwas gar nicht mehr geht, obwohl meist das System durch wilde "Reparaturversuche" der User selbst erst so richtig ruiniert worden ist. Innerhalb solcher "unfreiwilliger unbezahlter Supports" zerbrechen Freundschaften, Ehen und ereignen sich mitmenschliche Tragödien ungeahnten Ausmaßes. Das ist für eine fortgeschrittene Gesellschaft eigentlich nicht wirklich tragbar, oder ?
Ein weiteres Problem ist die Scheinsicherheit:
Ich kenne User die ballern sich ne Firewall auf den Rechner, nen Virenscanner und noch so Zeug. ActiveX und alle Varianten von Scripting sind meist noch angeschaltet beim ersten Gang ins Internet. Alternative browser werden nicht genutzt. Alles wird per Schieberegler auf niedrigsten Level eingestellt, "weil ja die vielen Warnmeldungen tierisch nerven", und loooooooooooooooooosss gehts. Voller neugewonnerer vermeintlicher Sicherheit gehts wieder ins "Bahnhofsviertel des Internet" zurück zu Puss*s, Musch*s ,BDSM, Bukkake und GV, denn "Karola die AmateurDomina wartet ja schon" ...
Die wenigen Leute wos anders leuft und die wirklich "unschuldig" sind, die landen eh in "Spiegel TV" und können berechtigt ihr Leid klagen, Staatsanwaltschaft, Provider und Zuschauer nehmen ihnen das sicher ab und meist geht alles gut aus für die Betroffenen. Solches Volk hat doch nun wirklich "Pech" gehabt im "bösen, bösen Internet. Und die nexte "Paranoia-Welle" rollt wieder. Eine Paranoia Welle passt übrigens immer zwischen zwei große "Viren-Warnungen", wetten?
Kommen unsere "Don Juans des WWW" aber von ihren Streifzügen zurück, die HD voller doller Filmchen, Virchen und Trojanischer Pferdchen, dann merken sie meist wegen den deaktivierten Scannern nicht mal was davon. Solche "DAUs" finden sich zuhauf, sind meistens vorlaut und besserwisserisch, wenn man ihnen einen guten Ratschlag gibt und schreien am lautesten nach den Firewalls. Auf diese Weise fangen sich doch die meisten Typen und Jugendlichen die Dialer, machen wir uns doch nix vor. Den Rest erledigen findige Spammer, mit ihren Emails, die Ladescripts für Dialer enthalten können. Ich kenne inzwischen ne Unmenge solcher "Pappnasen", die auf alles klicken, was nur irgendwie nach Sex, Cracks oder kostenlos aussieht und nicht bei "drei schnell genug auf den Bäumen" ist. Wenns was gratis gibt, zB. TÜTENSUPPEN wird sogar die komplette reale Postadresse hinterlassen. Die ganz grellen Leute ziehen sich aus den bekannten "P2P-Kopierbörsen" dann die "Profiprogramme" "Photoshop 23 Beta Cracked by OnkelzFan.exe" und wundern sich wenn ihr System sich plötzlich nicht mehr oder in eine Richtung bewegt in die sie nun gar nicht wollten, oder sich per Dialer einwählt. Das Risikobewusstsein ist schon immens unterentwickelt sein, wenn man auf eine Mail einer unbekannten Person mit dem Titel: "I love you" klickt. Ich sage dazu nur "hinsetzen, Klappe halten, 6, lebenslanges Nachsitzen".
Nun aber eigentlich zum zentralen Problem. Wie groß ist eigentlich das Gefahrenpotential mit dem wir es hier zu tun haben. Ist das Absichern eines Einzelrechners mit Firewall ohne den nötigen Sachverstand nötig? Sind wirklich alle Leute die meinen eine FW aufspielen zu müssen wirklich daran intressiert etwas zu lernen. Meines Erachtens nicht.
Ein viel zu großer Teil der heutigen User hat gelernt, daß das meiste am Computer auch ohne das nötige Hintergrundwissen funktionieren kann. Das hat Microsoft ja auch gewollt. Dem DAU einen Computer zu verkaufen. Geiz ist geil und billig sowieso und wenn was nicht geht, bringts der "Computerfreak" in der Bekanntschaft schon zum Laufen. Das ist der Unterschied zu früher. An den Hintergründen sind die wenigsten Intressiert, hauptsache der Komfort ist wiederhergestellt. Das ist die Art von "pawlowschem Zeitgeist", gegen den ich schon seit Jahren anrede.
Wozu aber ist Wissen nötig, "wenns auch so funzt" fragen sicher jetzt einige Leser meiner bescheidenen Zeilen hier.
Zum Einen muss eine Firewall gepflegt werden. Ohne ein gutes und praktikables Regelsystem ist die technisch beste FW für die Katz, mit Sicherheit. Eine FW macht weiterhin nur Sinn wenn man verantwortungsvoll mit seinem Rechner unterwegs ist, weitere Möglichkeiten nutzt um mehr Sicherheit zu erreichen.
-Alternative Browser nutzen
-Viren und Trojanerscanner nutzen
-das Umlenken von Adressen auf 127.0.0.1 mittels der Hosts-Datei
-Spyware erkennen und killen
-das obengenannte "Bahnhofsviertel" meiden
-nicht jedem Link oder Button folgen
-Mails verschlüsseln
-"Intruder Detection Systeme" wie *Snort* einsetzen
-Alterantive Betriebsysteme nutzen
- Weg mit Outlook und Office-XP Makros hin zur .txt -mail
-usw
Wer das alles lernen und befolgen will, so ganz nebenbei, der hat schon was zu tun, das ist das Handwerk eines Admins. Kein Problem ich finds gut, helfe auch gern dabei, aber man sollte sich nichts vormachen, das eine Firewall in den Händen eines Anfängers irgendwas bringt. Sowas wäre naiv.
Andererseits will ich auch keinen Entmutigen, nur hab ich obige Schilderungen aus Erfahrungen gewonnen und nicht aus dem Lesen der tollen Tips in PC-Zeitschriften, die solche Themen gerne aufgreifen, weil sie damit jedem "Paranoiker" ein Heft andrehen können. Diese Zeitschriften sind zusammen mit Software Herstellern eigentlich oftmals nur dran intressiert ihren Kram abzusetzen. Nach dem Verkauf ihres Krames lassen sie den User denn doch oft genug allein, oder knöpfen ihm unverhältnismäßig viel Geld ab (0190-Hotline). In der Open Source Scene (Linux ...) ist das anders, da hilft man sich aus Prinzip.
Und vielen Dank das ich offen sprechen durfte. Sollte bedarf bestehen, so kann ich auch gern diese Zeilen noch ergänzen.  |
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Dreamer Ist hier öfters
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Verfasst am: 23.04.2003 - 12:09 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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| Danke für die Mühe, war interessant zu lesen! |
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Sundreamer MPeX.net Groupie
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Verfasst am: 23.04.2003 - 20:23 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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@Lego
Toller Bericht! Du triffst genau den Punkt!
Sundreamer  |
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scorpionking Audicted
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Verfasst am: 23.04.2003 - 21:00 Titel: Re: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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| Lego hat folgendes geschrieben: |
...
-Alternative Browser nutzen
-Viren und Trojanerscanner nutzen
-das Umlenken von Adressen auf 127.0.0.1 mittels der Hosts-Datei
-Spyware erkennen und killen
-das obengenannte "Bahnhofsviertel" meiden
-nicht jedem Link oder Button folgen
-Mails verschlüsseln
-"Intruder Detection Systeme" wie *Snort* einsetzen
-Alterantive Betriebsysteme nutzen
- Weg mit Outlook und Office-XP Makros hin zur .txt -mail
-usw
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trifft größtenteils auch meine meinung, aber was sind oben genannte "intruder detection systeme"? |
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 23.04.2003 - 21:50 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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Das sind Software-Systeme, die auf nicht "regelgerechtes Verhalten" innerhalb eines Netzes oder bei Zugriffen von "außerhalb" entsprechende Reaktionen auslösen.
- den server aus dem netz nehmen
- neubooten
- den admin per sms und/oder mail verständigen
- den Port und/oder die IP wechseln und den "Angreifer" in eine "Sandbox" routen
- ein erweitertes .Log initiieren um das Verhalten des Hackers oder Nutzers zu Protokollieren
- etc.
Dieses Regelverhalten muss natürlich festgelegt werden und entsprechend komplex sind solche Systeme. Presets und fertige Pakete gibts aber auch.
Das bekannteste IDS heisst "Snort" und findet sich in diversen Linuxdistributionen, aber auch Portierungen in Windows existieren, auch generisch läßt es sich über Laufzeitbiliotheken in Windowsnetzwerke integrieren. Noch einfacher geht es aber, wenn man einen Linux Portalrechner aufbaut in dem die Windowsrechner sich per "Samba" einhängen.
Eine Firewall blockt erst mal alles was sie nicht explicit erlaubt.
Ein IDS erlaubt erst mal alles was nicht verboten ist und lenkt bei "nichtregelkonformem Verhalten, oder wenn es unsicher ist, den Zugriff in eine "sandbox" in eine Zone also, in der sich der Zugreifende authentifizieren muss, um weiter zu kommen. Danach ist der Zugriff wieder regelkonform und man kann weiterarbeiten.
Gruss |
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scorpionking Audicted
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Verfasst am: 24.04.2003 - 06:39 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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| wieder was dazugelernt. danke lego! |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 24.04.2003 - 08:03 Titel: Re: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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Netter Artikel...
mit der Scheinsicherheit geb' ich Dir recht. Sicher ist nichts, nur sicherer und wer will schon von den simpelsten Sachen ausgetrickst werden...
Im Grunde sagst Du es ja selbst -- die Hoffnung darf man einfach nicht aufgeben. Jeden Anwender, der lernwillig ist, sein Windows-System im Griff zu haben und vielleicht sogar nach einigen Jahren mal einen Blick in Richtung Linux zu werfen könnte, den kann man auf seinem Weg wirklich nur unterstützen. Dem DAU vom Dienst ist natürlich nicht zu helfen, ausser er ändert seine Einstellung. Aber wir dürfen einfach nicht davon ausgehen, dass jemand ein DAU ist, bevor er sich als einer outet und darauf auch noch stolz ist... Im Zweifel mit Intelligenz und Lernwilligkeit beim Fragesteller rechnen, alles andere fördert nur die Verdummung. Ich selbst wäre keine Deut schlauer, wenn Leute bei mir von etwas anderem ausgegangen wären. Vielmehr habe ich in vielen Bereichen gerade deswegen wenig Ahnung, weil ich mit solch einer Einstellung behandelt worden bin.
| Lego hat folgendes geschrieben: | Das bekannteste IDS heisst "Snort" und findet sich in diversen Linuxdistributionen, aber auch Portierungen in Windows existieren, auch generisch läßt es sich über Laufzeitbiliotheken in Windowsnetzwerke integrieren. Noch einfacher geht es aber, wenn man einen Linux Portalrechner aufbaut in dem die Windowsrechner sich per "Samba" einhängen.
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Dazu muss in der Reihnfolge der Tips gesagt sein: Mir persönlich ist Snort zu kompliziert bzw. wirklicher Overkill -- und ich bin die Sorte Geek, die einen Linux-Rechner als Gateway-Server mit NAT nutzt und darauf eine iptables-Firewall mit allem möglichen paranoiden Krams von stateful über TCP-flags bis packelength check laufen hat. Das reicht mir Wem das nicht genug ist *der/die* bzwl. sollte sich mit Intrusion Detection beschäftigen... gehört für mich ganz klar nach Konfiguration einer ordenlichen Firewall.
Anfängliche Schritte sind sicher wirklich einfache Sachen wie einen alternativen Browser nutzen, regelmässig Windowsupdate fahren und ab und zu einen Viren-Scanner mit aktuellen Signaturen laufen zu lassen. |
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schlipsknopf MPeX.net AllStar
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Verfasst am: 24.04.2003 - 14:38 Titel: RE: Nachrichtendienst Meldung immer wenn Online |
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| @Lego: wunderschön auf den punkt gebracht. |
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