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Sandra Gast
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Verfasst am: 08.05.2003 - 02:32 Titel: preset standard oder extreme |
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Hallo,
ich möchte gerne einige ältere cds neu rippen. Hört man auf guten Anlagen wirklich einen Unterschied?
Ich hab mal mehrere cds probiert und auf meiner Anlage höre ich keinen Unterschied, aber die will ich ja nicht ewig behalten
Mit der Größe kann ich ganz gut leben, sind pro cd ca 20 MB mehr.
Gruß
Sandra |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 08.05.2003 - 03:02 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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Titel: preset standard oder extreme
Ich nehme mal an es geht um MP3s die du mit LAME und --alt-preset standard kodieren möchtest.
Ich persönlich höre mit --alt-preset standard (APS) keinen Unterschied zur original CD, allerdings habe ich dies weder sehr ausgiebig getestet noch habe ich wirklich gutes Equipment im Einsatz. Ich halte --alt-preset extreme für weniger hilfreich, da das MP3-Format im Extrembereich einige generelle Schwächen hat, die sich auch bei maximaler Bitrate kaum verbessern.
Falls Du nicht vorhast die MP3s auf MP3-Hardware-Player zu spielen und Du absoluten Wert auf Qualität legst, könnten auch technisch überlegene Formate wie MusePack (MPC) oder Ogg Vorbis (OGG) in Frage kommen oder sogar verlustfreie Formate (komprimieren statt reduzieren) wie APE oder FLAC. Mehr dazu bei einer Forensuche, bzw. ich denke der eine oder andere Experte wird sich eventuell in diesem Thread dazu äußern, wobei es mit http://mpx.net/forum/viewtopic.php?t=8250 bereits einen äußerst aktuellen, guten Thread zu dem Thema gibt.
Jenseits von APS halte ich viel eher eine gute Soundkarte (z. B. auch via digitalem Ausgang) und wie Du schon richtig bemerkst eine Top-Anlage für ausschlaggebender. Für mich persönlich reicht APS vollkommen. Ich bin ein kritischer Hörer, der sich über so manche Qualität bei schlecht kodierten MP3s aufregt, aber als überanspruchsvollen Audiophilen würde ich mich nun auch nicht bezeichnen. |
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 08.05.2003 - 05:51 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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hmm
Lame APS ist schon ziemlich gut beim Encodieren. Mehr läßt sich bei mp3 kaum rausholen. Auch mit den Einstellungen Extreme und höher kaum. Ob es nun alte oder neue Cds sind spielt eigentlich weniger eine Rolle. Gerade "alte" Aufnahmen wie "Santana-Abraxas" (1969) in der Schweizer Pressung (Ende der 80er produziert) bringt soviel an Räumlichkeit und Klangfarben mit, das dagegen einige der heute erhältlichen Pressungen gnadenlos abstinken.
Meiner Einschätzung nach hat Mp3 mit dem Lame Encoder und den Optimierungen in APS das technisch Erreichbare rausgeholt, mehr ist kaum noch drin.
Der grausame Mp3-Klang (zB. xing-encoder 128er cbr)gehört der Vergangenheit an und ist eigentlich auch nur noch ein Thema für Leute die sich ihre Musik aus den P2P-Kopierbörsen holen.
Auf die Abwärtskompatibilität zu heute erhältlicher Hardware (DVDplayer etc.) bin ich zum Glück nicht angewiesen, sodaß ich nicht unbedingt Mp3-Lame benutzen muss. Diese Abwärtskompatibilität ist mE. ohnehin ein Scheinargument, weil viele der fest eingebauten Hardwaredecoder weder gut klingen und zuviele dieser Geräte einfach eine Menge an Problemen verursachen, VBR encodierte Tracks gar nicht erst abspielen etc... (man muss nur mal durch die verschiedenen Hardware-Foren querlesen und dann wird das offensichtlich).
In der näheren Zukunft wird das Format mp3 ohnehin von Mpc und/oder Ogg-Vorbis abgelöst werden. Aber derzeit kann man mit Lame-APS auch nichts wirklich was falsch machen. Man darf sich dann halt auch später nicht ärgern, das man nur "den aktuellen Stand" benutzt hat. Kompromisse muss man mit allen Formaten eingehen, außer vielleicht mit den Lossless Formaten. Dort bleibt halt die Original cd immer reproduzierbar, die Alben nehmen dann aber so um die 60-70 % der Original ausgelesenen Wavs an Platz ein, also 225-350 Mb pro Album. Mit nem DVD Brenner ist das allerdings auch kaum mehr das Thema.
Wenn es Dir eher ums Archivieren der cds geht, dann kommt in der Tat Musepack (mpc) in Betracht. Es holt in den Einstellungen --standard und --extreme noch einiges mehr raus. Die Filegrößen von MPC unterscheiden sich kaum von Lame. Bei meinen Tests Ende des letzten Jahres hab ich mit Lame APS für ein Album ca 70-80 MB "verbraucht", mit Musepack --standard und --extreme ca um die 80-90 MB. seitdem benutzt ich eigentlich durchgehend Musepack, weil es das Quentchen "mehr" rausholt. Allerdings gibts für Musepack derzeit kaum Hardwareunterstützung. Es läßt sich derzeit nur über Compi reproduzieren. Mein Computer ist deshalb direkt über eine recht gute Soundkarte mit der Anlage und einem elektrostatischen Kopfhörer mit eigenem Vorverstärker verbunden. In Anbetracht dessen was manche HiFi-Komponenten kosten fand ich 300 Euro für eine gebrauchte Soundkarte aus dem Profibereich auch völlig in Ordnung.
Villeicht bringt Dich ja dieser Thread weiter bei deinen Überlegungen. |
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schlipsknopf MPeX.net AllStar
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Verfasst am: 08.05.2003 - 16:15 Titel: Re: RE: preset standard oder extreme |
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| Lego hat folgendes geschrieben: | | Wenn es Dir eher ums Archivieren der cds geht, dann kommt in der Tat Musepack (mpc) in Betracht. Es holt in den Einstellungen --standard und --extreme noch einiges mehr raus. Die Filegrößen von MPC unterscheiden sich kaum von Lame. Bei meinen Tests Ende des letzten Jahres hab ich mit Lame APS für ein Album ca 70-80 MB "verbraucht", mit Musepack --standard und --extreme ca um die 80-90 MB. |
verbessere mich bitte, wenn ich vollkommen falsch liege, aber ist es nicht afaik so, dass (mit dem aktuellen encoder) die presets --standard oder --extreme nicht mehr zeitgemäss sind, sondern dass musepack stattdessen jetzt auch mit unterschiedlichen qualitätsstufen, ähnlich wie ogg vorbis, arbeitet? |
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gaga MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 08.05.2003 - 16:25 Titel: Re: RE: preset standard oder extreme |
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| schlipsknopf hat folgendes geschrieben: | | verbessere mich bitte, wenn ich vollkommen falsch liege, aber ist es nicht afaik so, dass (mit dem aktuellen encoder) die presets --standard oder --extreme nicht mehr zeitgemäss sind, sondern dass musepack stattdessen jetzt auch mit unterschiedlichen qualitätsstufen, ähnlich wie ogg vorbis, arbeitet? |
Richtig, von 1 bis 10, wobei in der Praxis nur die Stufen 5-8 von Bedeutung sind. |
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 08.05.2003 - 18:19 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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sowohl als auch
die Qualitätsstufen versteht der Encoder nach wie vor:
AUSZUG aus http://www.vember.net/MTRH/Projects/MPC/MPPENC%20--longhelp.htm -- Readme der aktuellen Version von mpc-batchencoder, (enthält Encoder Version 1.14)
Profile Options (Quality Presets):
--telephone lowest quality, (typ. 32... 48 kbps)
--thumb low quality/internet, (typ. 58... 86 kbps)
--radio medium (MP3) quality, (typ. 112...152 kbps)
--standard high quality (dflt), (typ. 142...184 kbps)
--xtreme extreme high quality, (typ. 168...212 kbps)
--insane extreme high quality, (typ. 232...268 kbps)
--braindead extreme high quality, (typ. 232...278 kbps)
standard entspricht Q5
extreme = Q6
insane = Q7
braindead = Q8
Bevorzugte Archiv-Qualitäten sind Q6 und Q7. Auf ein Profil "--archive" wartet die Fangemeinde aber nach wie vor  |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 08.05.2003 - 18:28 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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Setzt sich bei den Qualitässtufen auch jemand wie Dibrom hin und sagt der Fachwelt: "Meine geschulten Ohren, gutes Equipment und diverse Auswahl an Musik sagen mir, dass Qualitätsstufe x in den meisten Fällen als transparent bezeichnet werden können?". Wenn ja und falls es schon Ergebnisse gibt, wo liegt die "Messlatte" sowohl bei OGG als auch bei MPC momentan? [Rhetorische Frage, die Lego gerade beantwortet hat, obwohl ich drunterposte]
Ein Preset ist den Leuten wesentlich einfacher zu verklickern als ein Bereich von 1-10. Unwissende beider Lager werden immer entweder näher an der 1 oder näher an der 10 sein, weil sie es für transparent halten. Ein Preset wie "APS" hat sich mittlerweile als neuer Qualitätsstandard für MP3 herausgestellt. Gäbe es bei MP3 im selben Maße *nur* Qualitätsstufen wäre dies imo heute noch nicht der Fall.
Ich halte Presets, gestaltet von einer Expertengruppe, für sehr modern, gerade in einer Zeit wo die Mehrzahl der Leute nicht die Geduld und Expertise mitbringen (können) alles durchzutesten. Es ist an der Stelle für Viele inkl. meiner Selbst wirklich schön, sich auf etwas verlassen zu können. |
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 08.05.2003 - 19:14 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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genau
ich erkläre meistens auch nur zwei Profile
--standard sagt der name schon
ist das Profil welches der Entwickler von sich aus empfiehlt
-- extreme ist für die Leute, die eben einen gewissen spielraum nach oben haben wollen, für die meisten eben das "Archievierungsprofil"
-- insane (engl. durchgeknallt, verrückt) sagt schon alles
-- braindead (auch hier ist die namensgebung eindeutig)
Ich bevorzuge nach wie vor die selbsterklärenden Profilnamen und nicht die Abstrakten Zahlenwerte zum Erklären. Wenn Zahlen in Diskussionen auftauchen so glauben manche 8 sei immer besser wie 7, ist es in diesem Falle aber nicht. 8 heisst nur 40 % mehr Speicherplatzverbrauch durch die extrem hohen eventuell ungenutzten Bitraten.
Gruss  |
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Sandra Gast
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Verfasst am: 08.05.2003 - 23:36 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.
Ihr habt mich überzeugt. preset extreme ist wohl etwas übertrieben. Nur hätte ich nicht gedacht, daß ich mir jetzt über die codecwahl gedanken mache.
Ich hab mir ogg und mpc bei www.audiohq.de angeschaut und ein bischen rumprobiert und mir gefällt mpc sehr gut. Ogg wirkt beim Abspielen ein wenig träge, die Bitraten ändern sich kaum aber es klingt nicht schlechter als mpc.
Allerdings zeigt der grade gemachte ABX-Test, daß ich das wohl kaum richtig beurteilen kann. Ich hab mir von http://www.mp3dev.org/mp3/gpsycho/quality.html einige Testsamples runtergeladen (castanests, fatboy, goldc, maintheme, t1 und vbrtest) und mit lame cbr 128, preset standard und extreme, ogg 6 und 8 und schließlich mpc 5 und 6 encodet. Dann mit Winamp decodet und mit winabx abgehört.
Lediglich mit mp3 128 hab ich einen Unterschied gehört und das auch nur bei der fatboy.wav. Alle anderen waren für mich transparent.
Gibt es irgendwo Testsamples bei denen die Unterschiede trotz schlechter Soundkarte und Kopfhörer besser zu hören sind?
Auch hab ich jetzt wo ich den Kopfhörer an die Soundkarte angeschlossen hab, festgestellt, daß die Soundkarte (SB Live) ziehmlich leise ist.
Woran liegt das und was worauf muß ich bei einem Neukauf achten?
Aber um beim Thema zu bleiben Ich werde meine cds jetzt erst mal mit lame aps encoden. Ich liebäugele in nächster Zeit mit einem MP3 Autoradio aber was noch viel wichtiger ist, ich möchte meine Sachen auch gerne sharen. Momentan benutze ich Soulseek und dort hab ich nur ganz selten ogg und noch nie mpc gesehen. Aber ich werde mir jetzt mal direct connect anschauen, vielleicht siehts da anders aus.
Auch würde ich generell lieber noch ein paar Monate warten, um zu sehen wie sich ogg und mpc entwickeln und welcher sich letztendlich durchsetzt.
Allerdings ist mein Interesse jetzt geweckt und ich werde ein bischen mit den "Neuen" rumspielen.
Außerdem würde ich mich gerne mehr über die Grundlagen informieren.
Ich wüßte z.b. gerne:
Wie ist eine audio cd aufgebaut, wie dann das entsprechende wave und was machen die encoder daraus?
Könnt ihr mir dafür einige links empfehlen?
Gruß
Sandra |
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tigre Ist hier öfters
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Verfasst am: 09.05.2003 - 00:48 Titel: Re: RE: preset standard oder extreme |
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| Sandra hat folgendes geschrieben: | ... Ich hab mir ogg und mpc bei www.audiohq.de angeschaut und ein bischen rumprobiert und mir gefällt mpc sehr gut. Ogg wirkt beim Abspielen ein wenig träge, die Bitraten ändern sich kaum aber es klingt nicht schlechter als mpc.
Allerdings zeigt der grade gemachte ABX-Test, daß ich das wohl kaum richtig beurteilen kann. Ich hab mir von http://www.mp3dev.org/mp3/gpsycho/quality.html einige Testsamples runtergeladen (castanests, fatboy, goldc, maintheme, t1 und vbrtest) und mit lame cbr 128, preset standard und extreme, ogg 6 und 8 und schließlich mpc 5 und 6 encodet. Dann mit Winamp decodet und mit winabx abgehört.
Lediglich mit mp3 128 hab ich einen Unterschied gehört und das auch nur bei der fatboy.wav. Alle anderen waren für mich transparent. |
Vorbildlich! Motivation, Eigeninitiative, Lernbereitschaft ... Du bist hiermit zum Gast des Monats nominiert.
| Zitat: | | Gibt es irgendwo Testsamples bei denen die Unterschiede trotz schlechter Soundkarte und Kopfhörer besser zu hören sind? |
Testsamples, Training, Erklärungen bei http://www.ff123.net
Schlechte Soundkarte sollte nichts ausmachen, anständige Kopfhörer sind wichtiger.
| Zitat: | Auch hab ich jetzt wo ich den Kopfhörer an die Soundkarte angeschlossen hab, festgestellt, daß die Soundkarte (SB Live) ziehmlich leise ist.
Woran liegt das und was worauf muß ich bei einem Neukauf achten? |
Soundkarten haben oft nicht genug Leistung, um leistungshungrige Kopfhörer ausreichend ohne zusätzlichen Verstärker anzutreiben (-> schwacher Bass).
Meine Meinung: Billig-Soundkarte + Billig-Computerlautsprecher (wenn nichts rauscht oder verzerrt). In diese dann guten Kopfhörer einstecken (z. B. Sennheiser HD 520/530 von ebay für ~30 Euro).
| Zitat: | ...
Könnt ihr mir dafür einige links empfehlen? |
http://www.hydrogenaudio.org Die Quelle. |
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EagleTM MPeX.net Crew
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Verfasst am: 09.05.2003 - 01:48 Titel: Re: RE: preset standard oder extreme |
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| tigre hat folgendes geschrieben: | Vorbildlich! Motivation, Eigeninitiative, Lernbereitschaft ... Du bist hiermit zum Gast des Monats nominiert.  | Aber echt mal! Selten hat sich der/die Autor/in eines Themas so viel aus den Antworten dazu gemacht und darüberhinaus noch weiterinformiert. Klasse. Vieles hiervon hätte ich übrigens ohne dieses Forum vor zwei-drei Monaten auch nicht näher gewusst (wofür ABX gut ist, wie gut OGG mittlerweile ist etc.)
| Zitat: | | Ogg wirkt beim Abspielen ein wenig träge, die Bitraten ändern sich kaum aber es klingt nicht schlechter als mpc. | Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liegen sollte, aber ich gehe davon aus, dass dies ein rein optisches Darstellungsmanko es Winamp-Plugins ist. Die Bitraten dürften schon stärker wechseln. Winamp stellt eventuell nur eine leicht flukturiernde durchschnittliche Bitrate dar.
| Zitat: | | Lediglich mit mp3 128 hab ich einen Unterschied gehört und das auch nur bei der fatboy.wav. Alle anderen waren für mich transparent. Gibt es irgendwo Testsamples bei denen die Unterschiede trotz schlechter Soundkarte und Kopfhörer besser zu hören sind? | Interessant. Ich füge nur noch mal zu Sicherheit falls nicht bekannt hinzu, dass es sich bei den Samples um "Extremfälle" handelt, also Testsamples mit denen gerade MP3-Enkoder Probleme haben. Das sind also bereits die Samples, bei denen Unterschiede am deutlichen zu hören sein sollten. Wenn Dir hier bereits LAME APS ausreicht - um so besser. Ich selbstt habe hier auch relativ bescheidenes Equipment. Eine interne Laptop-Soundkarte ESS Maestro 3 (die ist wirklich schlecht) und ein paar MDR-V300 Sony-Kopfhörer (ca. 35 EUR), aber das reicht hier bereits um eventuelle Artefakte bis einschließlich 192 kbps in Musik herauszuhören. Die Extremsamples habe ich bisher nicht probiert.
| Zitat: | | Ich werde meine cds jetzt erst mal mit lame aps encoden. | Halte ich in Anbetracht der von Dir gewünschten Hardwarekompatibilität für auch für sinnvoll.
| Zitat: | | Auch würde ich generell lieber noch ein paar Monate warten, um zu sehen wie sich ogg und mpc entwickeln und welcher sich letztendlich durchsetzt. | Breiter Hardware-Support ist für ogg, wenn überhaupt, momentan wahrscheinlicher als für mpc, da auf mpc noch Patente (bis 2004?) bestehen und (noch) nicht wie ogg als OpenSource vorliegt. Ähnlich wie die VHS-Videokassette denke ich allerdings, dass wir MP3 noch sehr lange sehen werden. Es hat 4-5 Jahre gedauert, bis MP3 in aller Munde war - diesen PR-Vorsprung müssen andere Formate erstmal aufholen.
| Zitat: | Wie ist eine audio cd aufgebaut, wie dann das entsprechende wave und was machen die encoder daraus?
Könnt ihr mir dafür einige links empfehlen? |
Zur Audio-CD bzw zum CD-Standard überhaupt ist A. Fadden unentbehrlich: http://www.cdrfaq.org/ zu Deinen Fragen besonders http://www.cdrfaq.org/faq02.html#S2 und http://www.cdrfaq.org/faq02.html#S2-20
Welche Methoden Enkoder anwenden: www.mp3tech.org
besonders "Overview of the MP3 techniques"
und das bereits genannte www.Hydrogenaudio.org ist natürlich unser Vorbild. Hier tummeln sich Audiocodec Entwickler und Experten aller Arten und bietet durch das Forum ein reichhaltiges Archiv zum stöbern.
Zuletzt bearbeitet von EagleTM am 09.05.2003 - 13:04, insgesamt einmal bearbeitet |
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Lego MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 09.05.2003 - 09:39 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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Ich unterstütze diese Kandidatur ebenfalls
Tänzer für die Gala hab ich auch schon parat
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Sandra Gast
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Verfasst am: 10.05.2003 - 19:26 Titel: RE: preset standard oder extreme |
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danke, aber wenn ich was neues mache, will ich es auch verstehen. Ich dachte das sei selbstverständlich.
hehe schon komisch, daß die Tänzer sich immer rhythmisch zu bewegen scheinen, ganz egal was man hört
Vielen Dank für die vielen guten links. Jetzt hab ich die nächste Zeit was zu lesen.
Gruß
Sandra |
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