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Maxfield G-Flash

Testbericht
 
Wertung
 Gesamtwertung RotRotRotGelbGelbGelbGr&uumlnGr&uumln
 Leserwertung RotRotRotGelbGelbGelbGr&uumlnGr&uumln
 Besucherkommentare 3 vorhanden »
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Spezifikationen
 Gehäuse Kunststoff
 Gewicht inkl. Bat. 40g
 Maße (H x B x T) 8,5 x 3,0 x 1,9 cm
 Int. Speicher 1GB
 Batterien AAA-Batterie / AAA-Akku
 Wechsel nach ca. 18 Stunden
 Anschlüsse Kopfhörer 3,5 Klinke
USB 2.0



 
  TESTBERICHT INHALT
  » Allgemein
» Features
» Handhabung
» Display
» Soundqualität
» Software
» Lieferumfang
» Probleme
» Fazit
» Wertung
» Bezugsquellen
» Links
 


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Mit Blaulicht auf der Überholspur

ALLGEMEIN
Maxfield G-Flash Verpackung Dass es nicht unbedingt auf die vielzitierte Größe ankommt, stellt der digitale Audioplayer G-Flash eindrucksvoll unter Beweis. Unter der Haube des USB-Sticks aus dem Hause Maxfield steckt ein sattes Gigabyte an Speichervolumen - genug, um den stolzen Besitzer des Winzlings mit 16 Stunden Musik zu versorgen (MP3 bei 128kbps).

Der G-Flash entwickelte sich nach seinem Erscheinen im November 2004 zum Verkaufsschlager; bei Amazon.de liegt er auf Platz eins der Verkaufsrangliste. Der Kaufrausch hat natürlich seinen Grund: Kaum ein anderer Anbieter ist momentan in der Lage, sein Produkt mit einem derart überzeugenden Preisleistungsverhältnis feilzubieten. Die Preise für den Maxfield G-Flash wurden jetzt noch einmal gesenkt und dürften nun als nahezu unschlagbar gelten.

Dies gilt auch für sein Fliegengewicht von gerade einmal 40 Gramm. Auch die Abmessungen des G-Flash wissen mit ihrer Handlichkeit zu überzeugen, ist der Player doch nur unwesentlich größer als ein handelsübliches Feuerzeug. Wenn seine Hülle auch nur aus Kunststoff besteht, macht das Gerät dennoch einen soliden und robusten Eindruck. Das farbliche Wechselspiel von silbernen Flächen und schwarzer Gummierung verleiht eine sportliche Note, die sich auch im gelungenen Design wiederspiegelt. Letzteres ist ergonomisch und nicht verspielt - Understatement pur.


FEATURES
Auch wenn als digitaler Audioplayer konzipiert, geht der Maxfield G-Flash als vollwertiger Wechseldatenträger durch. Auf ihm kann alles gespeichert werden, was auch auf herkömmlichen Festplatten Platz findet.

Bei den Wiedergabeformaten beschränkt sich der G-Flash auf Gängiges. Neben der obligatorischen MP3-Unterstützung werden WMA-Dateien abgespielt, wobei auch DRM-Einbindungen (Digital Rights Management) erkannt werden. Folglich stellen auch in einem Internetshop heruntergeladene und mit einem speziellen Schutz versehene Audiodateien für den Player kein Problem dar. Variable Bitraten zwecks optimaler Speichernutzung werden bei MP3-Files ebenfalls unterstützt.

Schlechte Nachrichten dagegen gibt es für Fans von Hörbüchern, denn die Möglichkeit eines sekundengenauen Wiedereinstiegs (Resuming) in den zuletzt gehörten Titel lässt das Gerät vermissen. Aber zumindest findet der Player den zuletzt gestoppten Song wieder, auch wenn dieser wieder am Titelanfang startet. Die Playmodes umfassen die üblichen Funktionen - Wiederholen (Repeat) und zufälliges Abspielen (Shuffle) - wobei letztere Funktion sich auch mit dem Repeat-Mudus kombinieren lässt.

Wer sich aus dem Internet entsprechende Songtexte - s.g. Lyrics - herunterlädt, kann sich diese dann synchron zum Musiktitel anzeigen lassen. Nicht zuletzt bei Karaoke-Fans dürfte diese Funktion für Begeisterung sorgen.

Kommen einem beim Joggen phänomenale Geistesblitze, die es wert sind, fesgehalten zu werden, kommt das integrierte Diktiergerät zum Einsatz. Der Sprint darf dann sogar zum mehrfachen Marathonlauf ausgedehnt werden, denn in Abhängigkeit von Aufnahmequalität und Speicherbelgeung stehen dem Benutzer bis zu 64 Stunden für die Sprachaufzeichnung zur Verfügung. Gespeichert werden die Aufnahmen im WAV-Format, wobei hier Samplingrate (bis zu 32 kHz) und Encoder (IM/MS ADPCM und PCM) noch einmal frei konfigurierbar sind.

Sollte trotz des relativ üppigen Speichers einmal der Platz ausgehen, können Musik- oder Voicememo-Daten auch direkt am Gerät gelöscht werden. Eine Verbindung zum Computer ist somit nicht zwingend notwendig, um neuen Raum für Daten zu schaffen. Allerdings kann eine Löschaktion zu einem recht zeitaufwändigen Unterfangen werden, da nur einzelne Dateien, jedoch nicht ganze Verzeichnisse mit einem Schlag gelöscht werden können.

Anders als bei vielen anderen portablen Audioplayern, verfügt der G-Flash nicht über einen internen Akku, der den Käufer nach einem notwendigen Wechsel letztendlich noch einmal eine Stange Geld kosten kann. Stattdessen erhält der Player seine lebenserhaltene Energie aus einer standard AAA-Batterie, wobei auch wiederaufladbare Akkus zur Verwendungen kommen dürfen. Die Lebensdauer einer Batterie wird vom Hersteller mit bis zu 18 Stunden angegeben, was sich auch im Alltagsbetrieb bewahrheitete. Um die Batterie zu schonen, kann z.B. der Leerlaufbetrieb verhindert werden, indem sich das Gerät nach einer vorgegeben Zeit automatisch abschaltet.


BESUCHERKOMMENTARE
  • 13.09.2007 - 21:40
    Hab den G-Flash jetzt 2 Jahre, bin zufrieden mit ihm. Nach 3 Monaten hatte die Kopfhörerbuchse nen Wackelkontakt. Hab einen neuen bekommen. Nach einem Jahr (Ich war etwas vorsichtiger und hab mechanische Belastungen versucht zu vermeiden) gabs das gleiche Problem. Diesmal hab ich ihn selbst aufgemacht und neu gelötet. Jetzt läuft er 1 Jahr einwandfrei..
  • 26.12.2006 - 23:52
    Ich hatte den G-Flash ungefähr ein Jahr, dann zeigten sich erste Stereo-Aussetzer (mechanisches Problem der Kopfhörerbuchse). Nun kann ich nur noch Mono hören, egal, welche Kopfhörer ich hineinstecke. :-(
  • 11.01.2006 - 16:44
    ich finde den mp3 player sehr gut und schohn
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