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MP3, Ogg Vorbis & Co als Audio-CD brennen

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2. EINSTELLUNGEN



Beim ersten Start wird man aufgefordert, den Brenner zu bestimmen, der später die Audio-CDs bruzzeln soll. Ein Klick auf OK und es öffnet sich das Konfigurationsfenster Settings. Hier sollten auch gleich weitere Grundeinstellungen erfolgen:



Writer: Zunächst muss der Brenner gewählt werden. Möchte man CD-Text Informationen auf die CD schreiben (sofern es der eigene Brenner unterstützt), lässt man das Häkchen hier stehen. Raw Driver hilft manchmal bei Brennproblemen, ebenso das Deaktivieren von SPTI. Unter Windows XP/2000 sind aber die Einstellungen in der obigen Abbildung meist korrekt.
Falls kein Brenner erkannt wird, handelt es sich i.d.R. um fehlende ASPI-Treiber. Hier hilft ein Blick ins Forum. Nur in seltenen Fällen sind Brenner nicht mit Burrrn kompatibel (Burrrn verwendet CDRDAO).

Temp Directory: Sind auf der Festplatte oder Partition, auf der Burrrn installiert ist, weniger als 1 GB Speicherplatz frei, sollte hier eine Festplatte oder Partition mit mindestens 800 MB freiem Speicher angegeben werden.

Language: Einfach German auswählen und Burrrn spricht Deutsch!

Die übrigen Einstellungen richten sich an erfahrene Nutzer. Ein Tipp zu den Dekodern: Man kann die Parameter der Dekoder ändern oder sogar andere Dekoder nachrüsten (z.B. MAD statt LAME als MP3-Dekoder). So wird beispielsweise mit "mppdec.exe --gain 2 --prev %s %d" TrackGain beim Brennen von Musepack-Dateien berücksichtigt, sofern ReplayGain-Tags vorhanden sind.

Mit einem Klick auf OK sind die Einstellungen gespeichert.


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KOMMENTARE / DISKUSSION
  • 15.09.2013 - 17:02
    Praktisch jedes Brennprogramm sollte in der Lage sein, zumindest MP3s und WMAs direkt als Audio-CD zu brennen (Nero auf jeden Fall). Da die meisten einigermaßen aktuellen CD-Player aber inzwischen MP3-fähig sind, sollte man seine MP3-Dateien direkt als MP3-Daten-CD brennen. Man bekommt hierbei ca. das 5-fache (mindestens 100 Tracks) auf eine einzige CD und muss nicht ständig CDs wechseln und spart Rohlinge. Komprimierte Formate als Audio-CD brennen macht nur dann Sinn, wenn der Player keine MP3 lesen kann.
  • 15.10.2012 - 13:27
    Ich habe mit "Burrrn" die besten Erfahrungen gemacht. Klassische Musik im lossless Format oder auch Rockkonzerte brennt "Burrrn" in ausgezeichneter Klangqualität; in meinen Ohren v.a. bei Klassischer Musik kein Vergleich zu Nero. Deshalb möchte ich auch kurz auf die Kritikpunkte meines Vorschreibers eingehen. Im "Extremfall" darf die CD bei einem Rohnling mit 700 MB Speicherkapazität und Spieldauer 80 Minuten eine Länge von 81.59 min besitzen. Da "Burrn" intern jedes Dateiformat wohl in wave-Dateien umwandelt, übersteigt die Dateigröße (toc) schnell 700 MB. Bei knapp 82 Minuten wird mir eine Dateigröße von rund 820 MB angezeigt, die "Burrrn" (bei möglichst langsamer Geschwindigkeit) auf den Rohling aber problemlos brennt. Meine Angst, mir raucht bei mehr als 700 MB Dateigröße gleich der Brenner ab, erwies sich als unbegründet. Da jeder Brenner eine eigene Minimalgeschwindigkeit besitzt (bei meinem Brenner ist z.B. es 16-fach), die auch durch Wahl einer noch niedrigeren Brenngeschwindigkeit in "Burrrn" nicht weiter verlangsamt werden kann, ergibt sich die (Hardware bedingte) Abweichung der Brenngeschwindigkeit, über die sich mein Vorschreiber so sehr ärgerte. Unter normalen Umständen hätte er ein Klasse Brennergebnis mit seinen Einstellungen erzielen können. Ihm wäre weder der Brenner abgeraucht, noch hätte später der CD-Abspieler wegen Überlänge der CD protestiert. Ich bin mit "Burrrn" sehr zufrieden. Einziger Nachteil des Programms: es brennt keine 48 Khz Audiodateien. Der Artikel war für mich informativ und nützlich, weil ich hier erfuhr, was es mit Replay-Gain auf sich hat, zumal ich es bisher nicht verwendete.
  • 19.05.2011 - 12:52
    Hallo, eine MP3 CD mit 774 MB und unter 80 Minuten Spielzeit geht doch irgendwie nicht. Unter 80 Minuten Spieldauer komme ich mit WAV-Dateien nur auf so viele MB. Bei MP3 gehen nicht mehr MB´s auf die CD wie sie maximal aufnehmen kann. Es handelt sich nämlich um eine künstliche Beschränken. Bei MP3-Dateien gilt aber nicht die Minuten-Beschränken, man kann ohne weiteres 10 Stunden Spieldauer auf eine normale CD bekommen und werden auch wieder gegeben. Bei unkomprimierten Dateien gelten natürlich die angegeben Minuten-Beschränkungen, nicht aber die MB-Beschränkungen. Man kann auch auf ein GB kommen ohne jedes Problem, wenn es bis maximal bei 80 Minuten Spieldauer bleibt. So sind jedenfalls meine Erfahrungen.


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