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Home Page : Infocenter : MP3, Ogg Vorbis & Co als Audio-CD brennen (Seite 3 von 4)

MP3, Ogg Vorbis & Co als Audio-CD brennen

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Von MPeX.net/DB | Seite 3 von 4


3. CD ZUSAMMENSTELLEN

Nach dem Start präsentiert sich Burrrn mit einer schlichten Oberfläche incl. einem Zusammenstellungsfenster. Wird Im Vordergrund aktiviert, bleibt die Oberfläche immer im Vordergrund. Das ist später sehr hilfreich, um Dateien per Drag'n Drop in das Zusammenstellungsfenstzer zu ziehen.

Burrrn setzt auf Drag'n Drop, d.h. die markierten Audiodateien werden vom Explorer mit gedrückter linker Maustaste in das Zusammenstellungsfenster gezogen. Alternativ gibt es seit Version 1.13 auch einen Hinzufügen-Button.

So geht es am bequemsten: Ein Explorerfenster mit den zu brennenden Dateien öffnen und neben der Burrrn-Oberfläche anordnen.

Will man die Reihenfolge der Titel bestimmen, so zieht man die Dateien einfach eine nach der anderen in das Zusammenstellungsfenster. Statt der Audiodateien lassen sich auch komplette Playlisten (m3u, pls, fpl) und Cue Sheets direkt herüberziehen.

Nicht vergessen: Mit einem 700 MB-Rohling ist bei 80 Minuten Schluß, bei 650 MB schon bei 74 Minuten. Also immer die CD-Länge kontrollieren!




Tipp: Auf Wunsch bringt Burrrn die Titel vor dem Brennen auf ein einheitliches Lautstärkeniveau. Die Audiodateien selbst werden dabei nicht verändert. Zum Angleichen wird ReplayGain aktiviert, mehr dazu im Infocenter.

Es stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Track adjustment bringt jeden Titel separat auf die Referenzlautstärke. Album adjustment analysiert dagegen die Titelauswahl als Ganzes und passt alle Titel im gleichen Verhältnis an. So werden bei klassischen Alben die absichtlich leise gespielten Titel nicht unverhältnismäßig laut wiedergegeben.
Wird die Referenzlautstärke persönlich als zu gering empfunden, kann man sie in den Programm-Einstellungen unter ReplayGain ggf. vorsichtig um den Wert 3.0 erhöhen (s.o.).


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KOMMENTARE / DISKUSSION
  • 15.09.2013 - 17:02
    Praktisch jedes Brennprogramm sollte in der Lage sein, zumindest MP3s und WMAs direkt als Audio-CD zu brennen (Nero auf jeden Fall). Da die meisten einigermaßen aktuellen CD-Player aber inzwischen MP3-fähig sind, sollte man seine MP3-Dateien direkt als MP3-Daten-CD brennen. Man bekommt hierbei ca. das 5-fache (mindestens 100 Tracks) auf eine einzige CD und muss nicht ständig CDs wechseln und spart Rohlinge. Komprimierte Formate als Audio-CD brennen macht nur dann Sinn, wenn der Player keine MP3 lesen kann.
  • 15.10.2012 - 13:27
    Ich habe mit "Burrrn" die besten Erfahrungen gemacht. Klassische Musik im lossless Format oder auch Rockkonzerte brennt "Burrrn" in ausgezeichneter Klangqualität; in meinen Ohren v.a. bei Klassischer Musik kein Vergleich zu Nero. Deshalb möchte ich auch kurz auf die Kritikpunkte meines Vorschreibers eingehen. Im "Extremfall" darf die CD bei einem Rohnling mit 700 MB Speicherkapazität und Spieldauer 80 Minuten eine Länge von 81.59 min besitzen. Da "Burrn" intern jedes Dateiformat wohl in wave-Dateien umwandelt, übersteigt die Dateigröße (toc) schnell 700 MB. Bei knapp 82 Minuten wird mir eine Dateigröße von rund 820 MB angezeigt, die "Burrrn" (bei möglichst langsamer Geschwindigkeit) auf den Rohling aber problemlos brennt. Meine Angst, mir raucht bei mehr als 700 MB Dateigröße gleich der Brenner ab, erwies sich als unbegründet. Da jeder Brenner eine eigene Minimalgeschwindigkeit besitzt (bei meinem Brenner ist z.B. es 16-fach), die auch durch Wahl einer noch niedrigeren Brenngeschwindigkeit in "Burrrn" nicht weiter verlangsamt werden kann, ergibt sich die (Hardware bedingte) Abweichung der Brenngeschwindigkeit, über die sich mein Vorschreiber so sehr ärgerte. Unter normalen Umständen hätte er ein Klasse Brennergebnis mit seinen Einstellungen erzielen können. Ihm wäre weder der Brenner abgeraucht, noch hätte später der CD-Abspieler wegen Überlänge der CD protestiert. Ich bin mit "Burrrn" sehr zufrieden. Einziger Nachteil des Programms: es brennt keine 48 Khz Audiodateien. Der Artikel war für mich informativ und nützlich, weil ich hier erfuhr, was es mit Replay-Gain auf sich hat, zumal ich es bisher nicht verwendete.
  • 19.05.2011 - 12:52
    Hallo, eine MP3 CD mit 774 MB und unter 80 Minuten Spielzeit geht doch irgendwie nicht. Unter 80 Minuten Spieldauer komme ich mit WAV-Dateien nur auf so viele MB. Bei MP3 gehen nicht mehr MB´s auf die CD wie sie maximal aufnehmen kann. Es handelt sich nämlich um eine künstliche Beschränken. Bei MP3-Dateien gilt aber nicht die Minuten-Beschränken, man kann ohne weiteres 10 Stunden Spieldauer auf eine normale CD bekommen und werden auch wieder gegeben. Bei unkomprimierten Dateien gelten natürlich die angegeben Minuten-Beschränkungen, nicht aber die MB-Beschränkungen. Man kann auch auf ein GB kommen ohne jedes Problem, wenn es bis maximal bei 80 Minuten Spieldauer bleibt. So sind jedenfalls meine Erfahrungen.


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