The Virgins
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Die Revolution der Strokes und ihre Kinder. Oder die Rebellion der Stones und ihre Enkel? Wie auch immer: hier ein von diesen Wurzeln inspiriertes Album - das noch ein bisschen mehr kann als Retro-Verweise. The Virgins haben mit Sicherheit ziemlich viel das Debüt der Strokes gehört - und für ihr erstes Album dann noch ein bisschen den Wave-Aspekt der Killers oben drauf gegeben. Im Ergebnis also lässiger Hipster-Rock, ein bisschen verwegen und sexy eben. Soll alles so locker hinweg gespielt wirken, ist aber letztendlich - und das ist das Manko der Platte - doch sehr berechnend produziert. Manchmal "überproduziert" wie es so schön hässlich heißt.Dennoch: ein gutes Debüt. Mit dem hier verlinkten Highlight und einer irgendwie synthetischen 80s-Huldigung ("Teen Lovers") sowie dem wunderbar rührseligen Rausschmeißer namens "Love Is Colder Than Death". Wo wir wieder beim Anfang wären. Denn: wussten das nicht auch schon die Stones?Jan Schimmang / tonspion.de Besucherkommentare » Eigenen Kommentar hinterlassen |
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