Other Lives
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Auch wenn Fleet Foxes oder Thom Yorke schon zu den Fans zählen, sind Other Lives hierzulande noch relativ unbekannt. Neben dem Verweis auf ein simples Namedropping gibt es aber einen weitaus besseren Grund, um an dieser Stelle weiterzulesen. Dieser nennt sich "Tamer Animals" und ist das zweite Album des Fünfers aus Stillwater, Oklahoma. Kaum zu glauben, dass Sänger Jesse Tabish einst bei The All-American Rejects tätig war. Other Lives schlagen weitaus behutsamere Töne als die partytauglichen Poprocker an und nehmen einen auf eine wundersame Reise mit. Diese beginnt nach einer kurzen Fanfare, gefolgt von ein paar Streicher, und schon ist man umgeben von dem atmosphärischen Musiknebel bei "Tamer Animals", der sich immer wieder kurz auflockert, um sich im nächsten Augenblick erneut zu verdichten. Other Lives sind verträumt wie melancholisch, geben ihrem Sound viel Platz und Raum, ohne ihn aus den Augen zu verlieren. Die epischen Songs wirken stets geerdet und fest verwurzelt. "Tamer Animals" birgt holpernden Pop, mit orchestralen Arrangements verknüpften Folk und wunderbar grenzenlose Melodien. Ein beinahe zeitloses Album, das einen mit seinen träumerischen Szenarien im Schwebezustand fesselt. Ein wohltuender Traum und man selbst in Watte gebettet. Schön. Weitere Songs dieses Künstlers: HearYa Live Session Tamer Animals Reconfiguration Besucherkommentare » Eigenen Kommentar hinterlassen |
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