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iRiver: Hintergründe zu neuen Aktivitäten in Deutschland

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05.09.2003 | Von Gregor Lawatscheck | Seite 1 von 2

MP3-Fans kennen iRiver bereits seit sie rausgefunden haben, dass die erste Generation der RioVolt MP3-CD-Player von SonicBlue eigentlich von der koreanischen Firma stammt. Wir hatten im Rahmen der IFA die Möglichkeit mit Marilyn Chen CEO von iRiver Hong Kong ein wenig über Hintegründe und Zukunftspläne von iRiver zu sprechen.

iRiver Logo iRiver ist 2003 erstmals auf der IFA vertreten und hat sich als Ziel gesetzt, die Marke im europäischen Markt bekannt zu machen, statt seine Produkte über andere Firmen anzubieten. Für Deutschland konnte hierfür die Kontiga Data GmbH, die bereits NAPA, cebop und mpio vertreibt, als exklusiver Distributor gewonnen werden. Sammelbestellungen aus den USA oder aus Holland sind also in Zukunft nicht mehr nötig, um an neue iRiver-Produkte zu kommen. Über Kontiga Data wird iRiver neben Online-Shops auch seinen Weg in bekannte Elektronik-Einzelhandelsketten finden.

2000 als Ableger von Halbleiterhersteller ReinCom gegründet, verfügt iRiver nun weltweit über circa 400 Angestellte mit einem dynamischen Durchschnittsalter von 26 Jahren. Wert wird auf hohe Verarbeitungsqualität gelegt. So werden vierschichtige Leiterplatten (PCBs) statt den bei Mitbewerbern kostenreduzieren eingesetzten zweischichtigen Platten verwendet. Statt einer Brachenüblichen Rücklaufquote von 2% schafft es iRiver auf 0.8% von denen 0.4% angeblich durch falsch geflashte Firmware zustande kommen. Beim Anlauf einer neuen Produktion sind jeweils direkt Ingenieure von iRiver in der chinesischen Fabrikanlage vor Ort, um Qualität und designte Funktionaliät sicherzustellen. Auch hier hört der Weg nicht auf - ein Support-Team ist nach Auslieferung telefonisch oder per eMail erreichbar und gibt auftretende Fehler oder Verbesserungen nach Möglichkeit an die Technikabteilung weiter, die verbesserte Firmware-Versionen herausgibt.

iRiver iMP 700 CD-Player Die bereits angekündigte iRiver IGP-Serie mit 1,5 GB 1-inch Festplatte und USB 2.0 wird laut Chen aufgrund des hohen Ausschusses bei den Mini-Festplatten nicht auf den Markt kommen. Stattdessen sind weitere Versionen der iHP-Festplatten-Jukebox geplant. Die nächste Version soll nach Möglichkeit bereits Ogg Vorbis unterstützen, wobei es noch Probleme gibt, den Codec für portable Geräte zu optimieren. Auf dem Markt momentan ist der iHP-100 mit FM-Tuner, Aufnahmefunktion und optischem Ein- und Ausgang. Er soll mit Festplatten in den Größen 10 GB, 15 GB oder 20 GB auf dem deutschen Markt verfügbar gemacht werden.


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