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RipNAS: exklusive CD-Ripper

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30.05.2009 | Von Dirk Bösel

Wer es in Sachen Digital Audio etwas exklusiver mag, sollte einen Blick auf die von mCubed hergestellten RipNAS und RipNAS Statement riskieren.

Die edlen Boxen wandeln Audio-CDs in Musikdateien um und speichern sie auf den eingebauten Laufwerken ab. Der Zugriff auf die Musik erfolgt über das Heimnetzwerk oder Netzwerkplayer.

Mit Intels Atom-Prozessoren, Notebook-Festplatten bzw. Solid State Drive (SSD) und lüfterlosem Design sind die RipNAS für einen leisen und Strom sparenden Betrieb konzipiert. Zum Einsatz kommt ein Windows Home Server, der auch als Netzwerkspeicher oder zur Datensicherung genutzt werden kann.

Während es sich bei den RipNAS-Modellen um kompakte Gehäuse (9x23x24cm) handelt, sind die RipNAS Statement als HiFi-Baustein konzipiert (10x43x38cm).

Verbaut werden grundsätzlich zwei Speicherlaufwerke, die standardmäßig gespiegelt werden. Das heißt beim Ausfall einer Platte bleiben die Daten erhalten, dafür verringert sich die effektiv nutzbare Speicherkapazität.
Die Gesamtkapazitäten betragen 640 MB oder 1 TB (RipNAS) sowie 500GB (SSD) und 3 TB bei den RipNAS Statement.

Das Fassungsvermögen kann durch so genannte "Storageboxen" im gleichen Design und mit USB-Anschluss noch erweitert werden. Das in allen RipNAS integrierte CD/DVD-Rom Laufwerk kommt von TEAC.

Tastatur oder Bildschirm sind nicht nötig. Nach dem Einlegen einer CD wird diese in ein verlustfreies Audioformat (FLAC, Apple Lossless, WMA Lossless) oder MP3-Dateien umgewandelt. Rund vier Minuten soll das Auslesen und Konvertieren dauern.

Um die Silberscheiben möglichst fehlerfrei zu lesen, setzt RipNAS auf den CD-Ripper dBpoweramp. Die C2-Fehlerkorrektur und ein Checksummenabgleich über das Internet (AccurateRip-Datenbank) lassen hier sehr gute Resultate erwarten.

Titel- und Albuminformationen bezieht dBpoweramp ebenfalls über das Internet. Ein Zugriff auf mehrere Anbieter mit anschließendem Datenabgleich soll für stimmige Ergebnisse sorgen. Der Benutzer kann aber auch über das Heimnetzwerk auf das Musikverzeichnis des RipNAS zugreifen und Titel und Interpret manuell anpassen.

Über die Etherne-Schnittstelle lassen sich Musikdateien im Heimnetzwerk streamen oder von Netzwerkplayern abspielen. Unterstützt werden UPnP/DLNA-kompatible Geräte sowie Lösungen von Logitech (Squeezebox), Sonos oder Apple (iTunes DAAP).

So exklusiv wie die Geräte, stellt sich auch die Preisgestaltung dar. Rund 1.000 Euro kostet der Einstieg, für das SSD-Modell sind über 3.000 Euro zu kalkulieren.

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